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Fernsehen für die Kleinen: Kinderserien, die man nie vergisst

Fernsehen für die Kleinen : Kinderserien, die man nie vergisst

Soziale Distanzierung ist das Gebot der Stunde. Besonders für Eltern ist das eine Herausforderung - schließlich wollen die Kinder beschäftigt werden. Hier gibt es Unterstützung: Wir stellen unsere Lieblingskinderserien vor.

DuckTales - Neues aus Entenhausen

„Sie sind geheimnisvoll, doch sie sind supertoll …“ Genau das sind sie. Und sie, das sind die DuckTales, das sind Onkel Dagobert, seine Großneffen Tick, Trick und Track, Nicky (Enkelin von Haushälterin Frieda) und Pilot Quack.

Gemeinsam müssen sie den Duckschen Geldspeicher vor den Panzerknackern sichern, die erste verdiente Münze von Dagobert vor der Hexe Gundel Gaukeley schützen und erleben zusammen viele Abenteuer auf der ganzen Welt. Und das mit jeder Menge Spaß.

Mit den „DuckTales“ erlebten Disney-Fans ab 1987 viele der von Carl Banks erfundenen Lieblinge erstmals in animierter Form – und das eindrucksvoll. Bis 1990 erschienen 100 Folgen, damit waren die „DuckTales“ lange Zeit die längste Disney-Serie. Und das vollkommen zurecht: Die Zuschauer werden in die Welt der Enten gezogen und auf spannende Reisen mitgenommen.

Nicht umsonst heißt es schon im Intro-Song „turbulent wie ein Hurrikan …“, „ … es geht ab hier …“ oder „… Spaß und Action Schlag auf Schlag …“ Jede Episode verspricht mitreißende kindgerechte Action, witzige Szenen und lässt de Alltag für ein paar Minuten in den Hintergrund rücken.

Funfact zum deutschen Intro: Hier heißt es unter anderem „… Pluto und Goofy, alle sind bei dir …“ Die beiden spielen in der Serie allerdings keine Rolle. So wird leider auch nicht die Frage geklärt, warum – obwohl beide Hunde sind – der eine Kleidung trägt und aufrecht geht und der andere lediglich ein Halsband um hat und an der Leine geführt wird. Das ist aber auch eigentlich egal.

Zusätzlich zur Serie erschien 1990 noch ein Kinofilm der „DuckTales“ mit dem Untertitel „Jäger der verlorenen Lampe“. Darin machen sich Onkel Dagobert und de anderen auf die Suche nach einem großen Schatz und finden eine magische Zauberlampe – samt Genie darin (aber nicht der blaue Dschinni aus Aladdin).

2017 erschien ein Reboot der „DuckTales“. Moderner gezeichnet, mehr Tiefgang bei den Charakteren und eine aktualisierte Version des Intro-Songs (in der deutschen Version von Mark Forster). Auch diese Variante hat sicher ihren Reiz, an den Charme des Originals kommt sie allerdings nicht ran.

Und das Original-Intro haben wir für Sie noch einmal rausgesucht. Zur Einstimmung auf hoffentlich viele lustige Stunden zusammen mit den „DuckTales“! (bph)

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DuckTales, 1987 bis 1990, 100 Folgen in 2 Staffeln

Darkwing Duck - Der Schrecken der Bösewichte

“Zwo, eins, Risiko …“ Dieser Spruch gehört einer ganz besonderen Ente: Darkwing Duck, der Schrecken, der die Nacht durchflattert. Er ist der Beschützer von Sankt Erpelsburg und heißt im wahren Leben Eddie Erpel. Nachts schlüpft der Enterich in sein Kostüm mit Umhang, fährt mit seinem Motorrad durch die Straßen oder fliegt an der Seite seines Bruchpiloten Quack im eigenen Flieger darüber hinweg.

Seine Mission: Verbrecher schnappen. Das Problem dabei: Darkwing Duck ist nicht unbedingt die geschickteste Ente der Welt. Durch seine Tollpatschigkeit und vor allem durch seine langen Reden, um sich selbst vorzustellen, gelingt dem ein oder anderen Fiesling schon einmal die Flucht. Am Ende aber schafft es der Held mit Hut immer das Blatt zum Guten zu wenden.

An seiner Seite kämpft nicht nur Quack für Gerechtigkeit, auch seine Adoptivtochter Kiki und ihr Freund Alfred Wirrfuß stehen ihm zur Seite. Die drei sind die einzigen, die seine geheime Identität kennen.

Darkwing Duck hat keine Superkräfte. Seine meist körperliche Unterlegenheit macht er mit seinen technischen Gadgets wett – ähnlich wie Batman. Nur sinnt er dabei nicht auf Rache oder wird getrieben von Schicksalsschlägen in seiner Vergangenheit, er hofft auf Ruhm, Ehre und Anerkennung der Bürger von Sankt Erpelsburg.

Zu seinen ärgsten Widersachern gehören die „Fürchterlichen Fünf“. Diese Truppe von Bösewichtern besteht aus Fiesoduck (eine Art böser Doppelgänger von Darkwing Duck), Megavolt (steht ständig unter Strom und kann Blitze schießen), Professor Benni Buxbaum (verwandelte sich bei einem Experiment in einen Hybriden aus Ente und Pflanze und sorgt mit seiner Fähigkeit Pflanzen manipulieren zu können für Gefahr), der Liquidator (war einst Vorsitzender einer Mineralwasserfirma, fiel jedoch beim Versuch die Getränke der Konkurrenz zu vergiften in eben jenes Wasser und verwandelte sich in eine Wassergestellt) und Quackerjack (ein verrückter Clown, der Spielzeuge in gefährliche Waffen verwandelt). All diese Fieslinge haben, wie auch Darkwing Duck, ihre Vorbilder aus der Welt des dunklen Ritters Batman – was sie aber nicht uninteressanter macht. Ganz im Gegenteil.

In 91 Folgen, die sich auf drei Staffeln aufteilen, sorgte Darkwing Duck zwischen 1991 und 1992 für Recht und Ordnung und vor allem jede Menge Spaß. Die Idee vom „Schrecken der Bösewichte“ hatte Disney-Zeichner Tad Jones und ist eine Art Spin-off der „DuckTales“. Allerdings spielen die Abenteuer von Darkwing Duck in einem alternativen Universum.

Und nun „passt bloß auf ihr bösen Buben!“ (bph)

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Darkwing Duck, 1991 bis 1992, 91 Folgen in 3 Staffeln

Chip & Chap – Die Ritter des Rechts

A-Hörnchen und B-Hörnchen waren vor allem dafür bekannt, Donald Duck das Leben schwer zu machen. 1989 aber machten die beiden Backenhörnchen einen Wandel durch und wandten sich dem Kampf gegen das Verbrechen und für Gerechtigkeit zu. Mit ihren neuen Aliasen Chip und Chap wurden sie zu den „Rittern des Rechts“.

Ihnen zur Seite stehen die Mäuse Trixi und Samson und die Fliege Summi. Die Führung des Teams liegt in Chips Händen. Der ist mit seinem Hut und seiner Lederjacke optisch an Indiana Jones angelehnt und nicht weniger heldenhaft unterwegs. Er schmiedet die Pläne und behält den Überblickt. Chap, mit seinem Hawaii-Hemd ganz klar auf den Spuren Magnums, ist die Spaßkanone und der Tollpatsch der Truppe. Trixi ist die Erfinderin der fünf und die cleverste der Rettungstruppe. Samson liebt Käse – egal welchen. Sobald auch nur etwas davon in der Nähe ist, kann er sich nicht mehr beherrschen, was die Verbrechensbekämpfer immer wieder vor Probleme stellt. Summi wird nur von Samson verstanden. Dafür kann sie mit ihrer geringen Größe und ihren Flugfertigkeiten dem Team aber immer in kniffligen Situationen aushelfen.

Bei ihren Abenteuern bekommen es die fünf Helden mit den unterschiedlichsten Gegenspielern zu tun. Zum Beispiel Al Katzone, ein Gangsterboss-Kater, Professor Norton Nimnul, ein verrückter Wissenschaftlicher mit Allmachtsfantasien, und Rattcapone, eine Ratte, die in den Abwasserkanälen der Stadt lebt.

Die Rettungstruppe lebt von ihren Charakteren und der Dynamik im Team. Bei ihren Einsätzen nutzen sie Alltagsgegenstände clever ein, um Hindernisse zu überwinden und Fälle zu lösen. Das ist pfiffig und spaßig anzusehen.

Zwischen 1989 und 1990 entstanden 65 Folgen in drei Staffeln. Die Idee zur Serie stammte vom Disney-Zeichner Tad Stones, der mit Darkwing Duck weitere Disney-Helden-Erfahrung sammelte, und Alan Zaslove.

Sobald das Intro ertönt, kann man gar nicht anders als Teil dieser Welt zu werden. Glauben Sie nicht? „Räuber, Diebe, sind auf Ganoventour. Doch zwei ganz Liebe sind schon auf ihrer Spur, ist der Fall auch schwer, der Weg auch weit, sie sind stets für dich bereit …“ Läuft das Kopfkino schon? Dann viel Spaß mit dem gesamten Intro. (bph)

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Chip & Chap, 1989 bis 1990, 65 Folgen in 3 Staffeln

Käpt’n Balu und seine tollkühne Crew

In „Das Dschungelbuch“ lehrte der Bär Balu dem Menschenjungen Mogli, dass er es mit Gemütlichkeit probieren soll und schützte das Findelkind gemeinsam mit dem Panther Baghira vor dem bösen Tiger Shir Khan und dem verrückten Affenkönig Louie. Das war 1967 im 19. abendfüllenden Zeichentrickfilm der Walt Disney Studios.

Anfang der 1990er Jahre kehrte Balu zurück auf die Bildschirme. Mit roter Fliegermütze und khakifarbenem Pilotenhemd. Warum? Weil er nun Pilot in Kap Suzette war – und zwar der beste. Im Auftrag des Luftfrachtunternehmen „Höher und Höher“ wird er von seiner Chefin Becky auf die verschiedensten Missionen geschickt. Das gefällt dem faulen Bären nicht immer, am Ende meistert er aber jede Situation mit Bravour.

Das ist aber nicht immer einfach, denn oft bekommt er es mit de Luftpiraten um den theatralischen Don Kanaille zu tun. Im Kampf gegen die Fieslinge steht ihm der Waisenjunge Kid Wolkenflitzer zur Seite. Für ihn ist Balu eine Vaterfigur und Freund. Kid ist zudem Balus Navigator bei den Flügen mit der Seegans, dem Flugzeug der beiden.

Auc mit Shir Khan bekommen es die beiden immer wieder zu tun. Der Tiger hat es als Geschäftsmann in Kap Suzette zu Geld und Macht geschafft. Zwar ist er weiterhin ein gerissener, aber auch fairer Gegenspieler.

Louie hingegen führt eine Bar und ist Balus bester Freund. Und für Spaß sorgt der lustige Affe auch in seiner neuen Rolle. Baghiras Part in der Serie hingegen ist mehr als klein ausgefallen. Ihn sieht man nur als Flieger der Luftpatrouille. Sein Job: das Abhalten der Luftpiraten von Kap Suzette.

Die Serie wurde zwischen 1990 und 1991 produziert und liefert spaßige Action von der ersten bis zur letzten der 65 Folgen. Balu beeindruckt in seiner neuen Rolle nicht nur mit Fliegerfertigkeiten, die den Zuschauer erstaunen lassen, er punktet auch mit Bauernschläue und das Wichtigste: Seine Fürsorglichkeit und die Sorge um und den Einsatz für andere hat er sich bewahrt und sind Herz und Seele der Serie.

Wer sich übrigens schon immer gefragt hat, wie der Text zum Ende des Intros lautet:

„Sie fliegen, um zu siegen,
fliegen Fracht und fliegen Ziegen,

fliegen bis die Fetzen fliegen,

sie sind Sieger, wenn sie fliegen.“

Und viel Spaß damit! (bph)

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Käpt’n Balu und seine tollkühne Crew, 1990 bis 1991, 65 Folgen in 1 Staffel

Die tollen Fußballstars

„Der Ball ist mein Freund“: Mit diesem Motto, Leidenschaft, Talent und viel Training wird aus dem zwölfjährigen Tsubasa Ohzora einer der besten Fußballer der Welt. Dabei stehen ihm seine Freunde und Teamkollegen vom FC Nankatsu ebenso zur Seite, wie Roberto Hongo, Stürmer der brasilianischen Nationalmannschaft.

Die Anime-Serie wurde von 1983 bis 1986 produziert und basiert auf der Mangaserie „Captain Tsubasa“. Zur Weltmeisterschaft 2002 gab es eine Neuauflage, die in Deutschland unter dem Titel „Super Kickers 2006“ veröffentlicht wurde. Auch in diesem Jahr sollen anlässlich der Weltmeisterschaft in Russland neue Folgen erscheinen. Als Gaststars sollen Cristiano Ronaldo, Lionel Messi und Manuel Neuer dabei sein.

Nichts hat aber so viel Charme wie das Original aus den 80er-Jahren. Sobald das Intro ertönt ist man selbst wieder ein Kind und träumt von der eigenen Fußballkarriere und will sein wie der kleine Junge aus Japan, dessen bester Freund der Ball ist. (bph)

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Die tollen Fußballstars, 1983 bis 1986, 128 Folgen in 5 Staffeln

Die Kickers

Die „Kickers“ gegen die „Teufel“, das Duell zwischen Stürmer Gregor und Torwart Victor, „Kickers“-Kapitän und Keeper Mario, der seine Mannschaft auf Kurs halten muss, der schnell erzürnte Kevin, Sascha und seine langen Einwürfe und vieles mehr: Obwohl die japanische Serie, die zwischen 1985 und 1986 produziert wurde, nur 26 Folgen umfasst, bietet sie unzählige unvergessene Momente.

Die wichtigste Lektion, die die „Kickers“ im Laufe der Serie lernen und an die Zuschauer weitergeben sind die, dass man nie aufgeben und immer an sich glauben sollte. Mit dem richtigen Mannschaftsgeist und Zusammenhalt sind alle Hindernisse zu bewältigen. (bph)

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Die Kickers, 1985 bis 1986, 26 Folgen in 1 Staffel

Fillmore!

„Cornelius Fillmore, Security-Team, X-Middle-School!”, schallt es in dieser Serie regelmäßig durch die Gänge der Highschool. Cornelius Fillmore hält dabei stets seinen Ausweis hoch. Der Angesprochene reagiert immer gleich: Er rennt weg – und zwar egal, ob er schuldig oder unschuldig ist.

„Fillmore!“ ist eine dieser herrlich komischen Serien, die man in jüngeren Jahren noch ernst nimmt und erst in späteren Jahren erkennt, dass alles ironisch gemeint ist und die ganze Serie eigentlich eine Persiflage darstellt. Die Zeichentrickserie handelt von dem Schüler Cornelius Fillmore, ein Detective des Security-Teams der Schule, der mit seiner Partnerin Ingrid Third Fälle an der Schule löst. Die zu lösenden Verbrechen sind etwa Vandalismus oder Diebstahl, manchmal aber auch Erpressung. Die Motive waren natürlich immer schön runtergebrochen auf kindgerechte Probleme. Die Inszenierung orientierte sich an den typischen erwachsenen Polizei- und Actionserien – und zog sie dabei ordentlich durch den Kakao, indem sie die Themen in die Kinderwelt übersetzte.

Jede Folge ist in drei Akte aufgeteilt. Am Ende jedes Aktes gibt es einen Turning Point, der eine Wendung in der Geschichte bringt. Meist stellt sich ein Verdächtiger doch nicht als Verdächtiger heraus. Was die Serie vor allem ausmacht und unvergessen ist: Jeder Verdächtige reagiert erst mal gleich, wenn Fillmore vor ihm steht und seinen Ausweis zeigt – zur Belustigung der Zuschauer: Er flieht zugunsten einer actionreichen Verfolgungsjagd. (bwi)

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Fillmore!, 2002 bis 2004, 26 Folgen in 2 Staffeln

Meister Eder und sein Pumuckl

„Hurra, hurra, der Kobold mit dem roten Haar.
Hurra, Hurra, der Pumuckl ist da!“

Wie oft hat man dieses Lied gehört und mitgesungen. Für alle, die sich nicht mehr erinnern können, hier noch einmal kurz, worum es geht: Der bayerische Schreinermeister Eder findet eines Tages in seiner Werkstatt den rothaarigen Kobold Pumuckl. Weil der an seiner Leimdose festgeklebt ist und von Meister Eder entdeckt wurde, muss er für immer bei ihm bleiben – das ist eines der berühmten Koboldgesetze. Nur Meister Eder kann den Kobold sehen. Und das sorgt in der Werkstatt des Schreinermeisters natürlich für allerhand Chaos und bringt sein Leben ganz schön durcheinander.

Nicht wenige Erwachsene bekommen bei der Serie Kopfschmerzen: wegen Pumuckls schriller Stimme. Die lieh dem kleinen Kobold der Schauspieler und Synchronsprecher Hans Clarin (bekannt aus zahlreichen deutschen Serien und Filmen, etwa mancher Edgar-Wallace-Verfilmung oder den „Lümmeln von der ersten Bank“). Doch mal ehrlich: Eigentlich hat man die Serie weniger wegen Pumuckl geguckt – dieser Kobold ging ja selbst Kindern manchmal ganz schön auf die Nerven mit seinem rücksichtslosen oder dummen Verhalten –, sondern wegen Meister Eder! Der gutmütige und nette Mann musste einfach ins Herz geschlossen werden.

Und auch heute noch schließt man ihn sofort ins Herz. Jetzt kommt beim Anschauen neben dem Nostalgie-Touch aber zusätzlich noch der fernsehhistorische Reiz hinzu, und die Freude am bayrischen Dialekt. Wie schön, dass man die Serie nun auch auf der ein oder anderen bekannten Streaming-Plattform angucken kann! (bwi)

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Meister Eder und sein Pumuckl, 1978 bis 1987, 52 Folgen in 2 Staffeln

Die Dinos

„Nicht die Mama, nicht die Mama!“ Dieser Satz wird wohl für alle Zeiten unwiderruflich mit der Puppenserie „Die Dinos“ in Verbindung stehen. Dank der aufwendigen Produktion und dem gesellschaftskritischen Humor erreichte sie schnell Kultstatus und wurde zum Zuschauerliebling weltweit.