Berlin: Gute Quote für Schwester Hanna

Berlin : Gute Quote für Schwester Hanna

Es läuft für das Erste: Schwester Hanna und Bürgermeister Wöller haben am Dienstagabend mal wieder einen Sieg nach Punkten eingefahren. Die zweite Folge der 16. Staffel von „Um Himmels Willen” hatte im Schnitt 5,53 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 18,4 Prozent.

Das war zur Hauptsendezeit ab 20.15 Uhr die beste Quote und noch besser als zum Staffelstart des ARD-Klassikers mit Fritz Wepper und Janina Hartwig eine Woche davor mit 5,50 Millionen (Marktanteil: 17,7 Prozent).

Die „Tagesschau” direkt vor „Um Himmels Willen” kam im Ersten auf 4,34 Millionen (15,4 Prozent), insgesamt waren es 9,05 Millionen (32,2 Prozent). Die Krankenhausserie „In aller Freundschaft” um 21 Uhr kam sogar auf 5,85 Millionen (19,0 Prozent).

In der Reihe ZDFzeit lief ab 20.15 Uhr die Doku „Früher war alles besser”, in der Prominente einen Blick zurück werfen, diesmal mit dem Komiker Karl Dall. Das interessierte 3,07 Millionen Zuschauer (10,2 Prozent), die Krimiserie „Die Rosenheim-Cops” unmittelbar davor 4,35 Millionen (16,7 Prozent).

Mit einigem Abstand folgte auf RTL die Krimiserie „Bones - Die Knochenjägerin” mit 2,44 Millionen (8,1 Prozent) ab 20.15 Uhr und in der zweiten Folge eine Stunde später mit 2,54 Millionen Zuschauern (8,6 Prozent). Auf Sat.1 kam das unterhaltsame TV-Drama „Und weg bist Du” mit Annette Frier und Christoph Maria Herbst auf 2,27 Millionen (7,6 Prozent).

Der ZDFneo-Krimi „München Mord: Die Hölle bin ich” aus dem Jahr 2014 erreichte 1,95 Millionen Zuschauer (6,4 Prozent), die Zeichentrickserie „Die Simpsons” auf ProSieben 1,39 Millionen (4,7 Prozent) und 1,36 Millionen (4,5 Prozent) in der anschließenden Folge. Die Dokusoap „Zuhause im Glück” auf RTL II sahen 1,39 Millionen (4,7 Prozent).

Erneut keine starke Quote gab es für Vox und Kabel eins. Den fünften Teil der Vox-Reihe „The Story of my Life” sahen 0,76 Millionen (2,5 Prozent, die Folge „Raus aus dem Zwang - fett trifft mager” auf Kabel eins 0,75 Millionen (2,5 Prozent), das waren noch weniger als in der Woche davor (0,81 Millionen, 2,6 Prozent). Das erste Halbfinale im Eurovision Song Contest (ESC) in Kiew sahen auf dem ARD-Sender One 0,56 Millionen Zuschauer (2,2 Prozent). Das sind nicht überragend viele, aber mehr als im Vorjahr, als auf Phoenix nur 0,35 Millionen Menschen zusahen (1,4 Prozent).

Im Durchschnitt liegt das ZDF seit Jahresbeginn unter den deutschen TV-Sendern mit einem Marktanteil von 13,2 Prozent auf dem ersten Platz. Es folgt das Erste mit 11,4 Prozent vor dem privaten Marktführer RTL mit 9,7 Prozent. Dahinter liegen Sat.1 (6,9 Prozent), Vox (5,2 Prozent), ProSieben (4,7 Prozent), Kabel eins (3,5 Prozent), RTL II (3,2 Prozent), ZDFneo (2,6 Prozent) und Super RTL (1,7 Prozent).

(dpa)