Heinsberg/Dortmund: Frauenrath gestaltet den Dortmunder Phoenix-See

Heinsberg/Dortmund: Frauenrath gestaltet den Dortmunder Phoenix-See

Es ist der größte Straßen- und Tiefbauauftrag in der 110-jährigen Geschichte der Bauunternehmung A. Frauenrath: Mit einem Auftragsvolumen von rund 18 Millionen Euro bauen die Heinsberger auf dem ehemaligen Thyssen-Krupp-Stahlwerksgelände in Dortmund-Hörde den Phoenix-See.

Die Stadt Dortmund sieht das Areal als einen der „größten innovativen Lebensstandorte Deutschlands”. Gemeint ist das ehemalige Thyssen-Krupp-Stahlwerksgelände, wo auf einem Areal mit einer Gesamtfläche von rund 98 Hektar ein Naherholungsgebiet mit exklusivem Wohnraum und High-Tech-Firmen entstehen soll.

Im Zentrum - zum Dortmunder Stadtteil Hörde gehörend - befindet sich der Phoenix-See, den die A. Frauenrath Bauunternehmung aus Heinsberg erstellt. Es ist der größte Straßen- und Tiefbauauftrag in der knapp 110-jährigen Unternehmensgeschichte des renommierten mittelständischen Bauspezialisten.

Von dem Auftragsvolumen über rund 27,2 Millionen Euro (netto) erbringt Frauenrath Leistungen im Wert von rund 18 Millionen Euro. In Bietergemeinschaft mit den Partnern Wayss & Freytag Ingenieurbau (Düsseldorf) sowie Gebr. Neumann Bauunternehmen (Emden) erhielt das Unternehmen den Zuschlag.

Auftraggeber sind die Dortmunder Stadtwerke (DSW21) sowie die Emscher Genossenschaft. Das Motto des Projekts, das als eines der ehrgeizigsten in der Geschichte der Stadterneuerung gilt, lautet: „Dortmund bricht auf zu neuen Ufern”.

„Großaufträge wie die Entwicklung des Dortmunder Phoenix-Sees bestätigen das große Vertrauen, das Auftraggeber in uns setzen”, freut sich Dipl.-Ing. Gereon Frauenrath, Geschäftsführer der Frauenrath Unternehmensgruppe.

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