Erkelenz: DRK-Basare erfreuen sich reger Nachfrage

Erkelenz: DRK-Basare erfreuen sich reger Nachfrage

Die Basare beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) haben sich inzwischen aufgrund der regen Nachfrage etabliert: Rund 500 Besucher waren zum Winterkleiderbasar gekommen und hatten der Wohlfahrtsorganisation einen Erlös von über 1500 Euro verschafft, der direkt in die Arbeit des DRK-Kreisverbandes floss.

Deshalb bieten die zurzeit 19 Damen des Kleiderstübchens am Samstag, 16. April, von 10 bis 15 Uhr den mittlerweile vierten Basar in den Schulungsräumen 3 und 4 der Kreisgeschäftsstelle sowie im Kleiderstübchen im Haus des DRK in Erkelenz (Zur Feuerwache 8) an.

Seit Anfang des Jahres haben die Mitarbeiterinnen die schönste und am besten erhaltene Frühlings- und Sommerkleidung aus den Spenden herausgesucht, damit sowohl Erwachsene als auch Kinder fündig werden können. „Der Erlös wird den satzungsgemäßen Aufgaben des DRK zugutekommen“, erläuterte Ehrenamtskoordinator Hardy Hausmann.

„Zum Beispiel unterstützen wir damit die Ausbildungen der in der Flüchtlingshilfe tätigen ehrenamtlichen Helfer, interne Erste-Hilfe-Ausbildungen und die Anschaffung von Arbeitsbekleidung.“ Im Kleiderstübchen werde weitere tatkräftige Hilfe gesucht; jeweils zu zweit oder zu dritt würden die Schichten übernommen. Mit Verstärkung könnte das Team das Kleiderstübchen jeden Samstag öffnen.

Gisela Mertens und Helga Best sortierten jetzt eingetroffene Ware vor. Ansprechende Oberbekleidung, Wäsche, Jacken, Schuhe und vereinzelt Spielsachen oder Koffer halten sie vor. „Einen Tag vor dem Basar werden wir die gesammelten, gut erhaltenen und neuwertigen Frühlings- und Sommer-Kleider, -Hosen, -Jacken und leichten Schuhe in den Schulungsräumen auslegen“, berichteten sie. Und sie fügten mit einem Lächeln hinzu: „Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für Spender, für den guten Zweck im Kleiderschrank Platz zu schaffen.“ Beim Basar ist die Kleidung sehr preiswert zu erwerben.

Die Abgabe von Spenden ist immer zu den Öffnungszeiten des Kleiderstübchens möglich — montags bis freitags, von 9 bis 12 Uhr, dienstags zudem von 14 bis 16 Uhr und an jedem ersten Samstag, im Monat von 9 bis 12 Uhr — sowie in der Zentrale von Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr.

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