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Tipps gegen Kratzer und Glasbruch am Smartphone

Tipps gegen Kratzer und Glasbruch : Wie schütze ich mein Smartphone richtig?

Neueste Technik, kompakte Größen und ansprechendes Design: Smartphones zählen zu den beliebtesten mobilen Geräten überhaupt. Doch die meisten Handys sind gleichzeitig auch sehr empfindlich und zerbrechlich.

Laut einer Studie hatten bereits 60 Prozent der Bevölkerung in Deutschland schon einmal einen Displaybruch an ihrem Smartphone. Welche Tipps am besten gegen Kratzer, Glasbrüche und weitere Schäden helfen, verraten wir hier im Überblick.

Gegen Kratzer und Schrammen: Displayschutzfolie

Ob durch den Schlüsselbund, Reißverschluss oder Kleingeld: Kratzer und Schrammen gelangen schnell auf das Handydisplay, wenn dieses mit bestimmten Dingen in Berührung kommt. Um den Glasbildschirm vor solchen Schäden zu schützen, gibt es praktische Displayschutzfolien. Die dünnen und durchsichtigen Beschichtungen werden passgenau auf das gesamte Display geklebt. Neben Folien aus Kunststoff gibt es Panzerfolien, die aus Glas hergestellt sind. Sie weisen eine höhere Bruchsicherheit auf und schützen noch besser vor Kratzern und Schlägen. Ein relativ neues Zubehör zum Schutz der Bildschirme ist eine flüssige Displaybeschichtung. Hierbei wird eine Flüssigkeit mit Nano-Technologie verwendet, die das Display versiegelt und seine Oberfläche härter gegenüber Rissen und Schrammen macht.

Schutz vor Sturzschäden mit weichen Silikonhüllen, Flip- und Hardcases

Zum Schutz vor Bruch- und Sturzschäden, etwa wenn das Smartphone auf den Boden fällt, dienen Handyhüllen und Cases, die passgenau für unterschiedlichste Fabrikate und Modelle angefertigt werden. Dabei gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Modellen: Sehr beliebt sind weiche und flexible Silikonhüllen, die sich perfekt an das Telefon anpassen und dieses dank ihrer Elastizität bei einem Sturz abfedern. Eine andere Form stellen Hardcase-Hüllen dar. Sie bestehen aus einem festen und stabilen Material, das das Smartphone optimal vor Beschädigungen schützt.

Hoch im Kurs stehen auch Flipcases. Diese Hüllen verfügen über ein aufklappbares Front-Cover und schützen das Gerät damit von allen Seiten. Insbesondere Stoßschäden beugen sogenannte Bumper vor. Sie sind meist aus Silikon oder Plastik hergestellt und polstern die Ecken sowie Kanten des Smartphones. Neben ihrer Funktionalität überzeugen Handyhüllen auch durch ihre Optik. Sie sind in zahlreichen Designs erhältlich und werden gerne auch als stylisches Accessoire verwendet.

Multifunktional: Handy-Schutzhüllen mit integrierter Geldbörse und Kartenfächern

Für Liebhaber von Multifunktionalität sind Handy-Etuis, die aus einer Schutzhülle und Geldbörse bestehen, genau die richtige Wahl. Sie sind meist mit Steck- und Reißverschlussfächern für Kleingeld und Scheine versehen und werden mit Druckknöpfen oder mit Hilfe von Magneten verschlossen. Dazu gibt es auch Modelle, die über verschiedene Fächer für Kreditkarten, Ausweise oder auch Fotos verfügen. Die Portemonnaies mit Handy-Fächern schützen dabei sowohl die Vorder- als auch Rückseite des Smartphones. Ein echtes technisches Highlight sind Handyhüllen mit integriertem Polaroid-Drucker. Sie bieten Schutz für das Smartphone und drucken ganz einfach die Lieblingsfotos sofort aus.

(rd)