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Berlin: Smartwatch und Fitnesstracker gleich zu Beginn absichern

Berlin : Smartwatch und Fitnesstracker gleich zu Beginn absichern

Wearables wie Smartwatches oder Fitnesstracker sind praktisch, können aber auch ein Sicherheitsrisiko für persönliche Daten ihrer Träger sein. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät daher, gleich bei der Einrichtung nach Möglichkeit voreingestellte Passwörter zu ändern und einen Zugriffschutz mit PIN oder Passwort festzulegen. Das gilt auch für verbundene Smartphones, die eine Bildschirmsperre mit Passwort oder Code haben sollten.

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Damit die Kontroll-Apps der Wearables nur die nötigen Informationen zum Betrieb erhalten, lohnt auch ein Blick auf deren Berechtigungen. Das geht in Android in den Einstellungen unter „Apps und Berechtigungen”, bei iOS unter „Datenschutz”. Hier rät das BSI dazu, nur die absolut nötigen Berechtigungen zu gewähren und etwa Foto- oder Kontaktzugriff nicht leichtfertig zu aktivieren.

(dpa)