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Moderne Kommunikation - schneller, höher, weiter

Schneller, höher, weiter : Moderne Kommunikation

Vor ein paar Jahrzehnten hätte niemand geglaubt, dass es tatsächlich einmal möglich sein wird, den olympischen Leitsatz auf die moderne Medienwelt anzuwenden. Doch nimmt man eine genaue Analyse der heutigen Medien vor, so stellt man fest, dass dieser Vorgang treffender ist, als man zuvor vielleicht geglaubt hätte.

Die Aufmerksamkeitsspanne heutiger Medienrezipienten ist so gering wie noch nie zuvor. Doch woran mag das liegen? Ist es tatsächlich die Masse an Nachrichten, die einen beinahe überschwemmt? Terroranschläge, Fußballergebnisse, Überflutungen - vieles gehört heute beinahe zur Tagesordnung. Dass es dabei tatsächlich um menschliche Schicksale geht, das bleibt zu oft im Hintergrund. Ein Grund, warum Medien heute Fast Food für das Gehirn sind, ist die Art und Weise, wie der große Konkurrenzkampf unter den Medienhäusern ausgefochten wird. Immer größer müssen die Skandale sein und je höher die Fallhöhe ist, desto besser. Die Schlagzeilen klingen von Jahr zu Jahr abenteuerlicher, doch das lässt die meisten ohnehin kalt, denn Medien sind heute sozial und werden online konsumiert.

Themen, die immer wiederkehren, wie etwa die Obdachlosigkeit, zeigen, dass sich eigentlich nicht viel tut. Die Nachrichten sind plötzlich austauschbar und je überregionaler und sogar globaler es wird, desto geringer werden die Unterschiede.

Zurück zur Präzision

In einer Welt, in der die Aufmerksamkeitsspanne nur noch ein paar Sekunden umfasst und niemand wirklich mehr die Lust hat, sich mit komplexen Themen und den Texten, die solche zu beschreiben versuchen, auseinanderzusetzen, ist es schwierig, wenn die eigene Stimme gehört werden soll. Die Medienlandschaft, aber auch die Kommunikation, sei es zwischen Privatpersonen oder Unternehmen, ist zu einem Wust geworden. Wer dort erfolgreich sein will, der muss langsam wieder Ordnung in die Sache bringen.

Tatsache ist es, dass die Kommunikation viel über einen Menschen oder ein Unternehmen aussagt. Gerade die eigene Website, die so etwas wie die digitale Visitenkarte ist, muss auf einem sehr hohen Niveau kommunizieren können. Das geht am besten, wenn diese Besucher aus aller Welt anspricht und möglichst barrierefrei ist.

Zum Glück gibt es heute hervorragende Partner, wenn es um die Übersetzung von Webseiten geht.

Wer Kunden von sich überzeugen will, der muss sein Produkt überzeugend verkaufen oder seine Dienstleitung korrekt und detailliert beschreiben. Rechtschreibfehler oder fehlerhafte Übersetzungen wirken wenig professionell und müssen auf jeden Fall vermieden werden. Damit das klappt, sollte man sich bei derartigen Aufgaben am besten direkt an den Profi wenden. Diese halten einem den Rücken frei und sorgen dafür, dass man sich in jeder Hinsicht auf seine Kernthemen spezialisieren kann.

Das Gleiche, was für Internetseiten gilt, trifft auch auf Blogs zu. Wer seinen Blog optimieren möchte, der kann unter anderem den Weg in die Internationalität wagen und die Einträge in Zukunft in eine Fremdsprache übersetzen lassen. Das erweitert das potenzielle Publikum natürlich deutlich und ist gerade dann anzuraten, wenn man sich ohnehin schon mit Themen auseinandersetzt, die Grenzen überschreiten und eine Leserschaft in mehreren Ländern anspricht. Wer in mehreren Ländern, aufgrund mehrerer Sprachen, aktiv ist, der zieht schneller neue Partner ans Land und trimmt die eigene Zukunft binnen kurzer Zeit auf den gewünschten Erfolg. Eine kleine schlaue Idee, ein wenig Umdenken und die Menschen, die einem direkt weiterhelfen können, sind der Schlüssel zum nötigen Erfolg.

(vo)