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Mönchengladbach: Kapitän spielen am PC mit dem „Schiff-Simulator 2008”

Mönchengladbach : Kapitän spielen am PC mit dem „Schiff-Simulator 2008”

Einmal eine Schnellfähre rund um die Phi-Phi-Inseln vor Thailand steuern oder einen Riesenpott in Hamburgs Hafen - davon träumen viele kleine und große Jungs und sicher auch einige Mädchen.

Der „Schiff-Simulator 2008” verspricht ihnen jetzt, diesem Traum zumindest ein kleines bisschen näherzukommen - am PC. Die Entwickler haben sich einiges einfallen lassen. So können die Pixel-Kapitäne zwischen einer ganzen Armada von Schiffen auswählen.

Neu dabei gegenüber der vor zwei Jahren erschienenen ersten Version des „Schiff-Simulator” sind unter anderem ein Öltanker und ein Rettungsschiff. Auch die Zahl der Häfen, die sich ansteuern lassen, ist größer geworden. Nun geht es mit Hilfe von Maus und Tastatur zum Beispiel auch nach San Francisco.

Die Spieler können entweder Missionen erfüllen - etwa ihr Schiff be- und entladen und das erstmals mit steuerbaren Kränen. Oder sie schippern einfach ein bisschen herum. Hier ist die Möglichkeit neu, von einem Hafen zum anderen zu fahren und sich dabei aufs offene Meer zu wagen.

Zusätzliche Navigationsinstrumente sollen das Kapitänspielen noch authentischer machen. Eines bleibt allerdings unmöglich: Nach dem Anlegen im Hamburger Hafen über die Reeperbahn zu spazieren oder vor den Phi-Phi-Inseln ins glasklare Wasser zu springen. Das von Astragon in Mönchengladbach herausgegebene Spiel kostet knapp 30 Euro.

Systemanforderungen: Pentium-4- oder vergleichbarer PC mit 2,4 Gigahertz (GHz) Taktfrequenz, 1 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (RAM), Windows XP oder Vista, 1 GB freier Festplattenspeicher, DirectX-kompatible-3D-Grafikkarte.