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München: Google geht auf „Nummer sicher”

München : Google geht auf „Nummer sicher”

Suchmaschinen wie Google strafen als unsicher geltende Websites damit, dass sie nicht mehr angezeigt werden. Unsicher kann eine Seite beispielsweise sein, wenn Hacker darauf - unbemerkt vom Webmaster - dubiose Links zu Pornoangeboten platziert haben, wie die Zeitschrift „Internet Professionell” (Heft 02/2007) berichtet.

Links zu zweifelhaften Webseiten lösen automatisch die Spam-Filter der Suchmaschinen aus. Die Folge: Bei entsprechende Anfragen führen Google und Co. die Seite nicht mehr unter den Suchergebnissen auf.

Google unterrichtet die Betroffenen allerdings nicht zwingend über den Ausschluss, wie die Zeitschrift weiter berichtet. Deshalb sollten Anwender ihre eigene Seite stets gegen Hacker absichern. In der Regel kann man davon ausgehen, dass unsichtbarer Text, der beispielsweise durch Javascript und CSS versteckt wurde, zu Problemen mit Google führt. Gleiches gilt auch für zweifelhafte Optimierungstechniken wie so genannte Brückenseiten.