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Hannover: Bei Spiele-Notebooks auf Grafikchip achten

Hannover : Bei Spiele-Notebooks auf Grafikchip achten

Wer sein Notebook zum Spielen nutzen möchte, sollte auf eine nicht allzu hohe Bildschirmauflösung achten. Ansonsten wird das Gerät unnötig ausgebremst, wie die Zeitschrift „ct” (Ausgabe 23/07) schreibt.

Flüssig laufen aktuelle Computerspiele darüber hinaus nur auf Notebooks mit leistungsfähigen Grafikchips und schnellen Prozessoren. Nicht immer ist es allerdings möglich, das Notebook mit der neuesten Grafik-Hardware auszurüsten.

Denn die mobilen Versionen der Top-Grafikchips erscheinen häufig verspätet und nicht mit der gleichen Leistungsfähigkeit wie ihre Pendants für Desktop-PCs, berichtet die Zeitschrift weiter. Außerdem lassen sich die Grafikchips eines Notebooks im Gegensatz zum Desktop-PC nicht aufrüsten.

Wer trotzdem unterwegs nicht auf sein Lieblingsspiel verzichten will, kann sich mit der Deaktivierung von Kantenglättung und Texturfilterung helfen. Dadurch wird die Bildrate gesteigert. Falls das immer noch nicht ausreicht, um das Spiel flüssig darzustellen, muss die Detailgenauigkeit über die Grafikeinstellungen des Spiels zurückgeschraubt werden. Hilfreich ist auch, auf Schatten im Spiel zu verzichten.