Das war der Tag im Dreiländereck

Was heute wichtig war : Das war der Tag im Dreiländereck

Ein Aachener Virusexperte im Interview, die Sprengung eines Geldautomaten in Mützenich und eine Schlägerei bei einem Kreisliga A-Spiel. Das war der Tag in der Region.

Diesmal fällt die Wahl auf Mützenich: Zum dritten Mal innerhalb von knapp acht Wochen haben unbekannte Täter versucht, durch die Sprengung eines Geldautomaten in der Nordeifel an Bares zu gelangen. In der Sparkassenfiliale an der Eupener Straße in Mützenich hinterlassen sie erneut hohen Sachschaden.

Als Felix nicht mehr leben wollte: Der heute zwölfjährige Felix hat in der Pandemie eine schwere Depression entwickelt, war sogar suizidal. Bis er Hilfe fand, dauerte es mehrere Monate.

Der Kampf um „den letzten Strohhalm“ im Fall Tanja Groen: Für den entscheidenden Hinweis zum Verbleib der 1993 verschwundenen Niederländerin Tanja Groen ist eine Million Euro ausgelobt. Doch die Frist läuft bald ab. Kelly de Vries kämpft weiter. Für Groens Familie. Und auch für ihren eigenen Vater.

Aachener Virusexperte warnt vor Stigmatisierung: Im Interview relativiert der Arzt Heribert Knechten die RKI-Einschätzung. Das Affenpocken-Virus mache „keinen Unterschied zwischen sexuellen Identitäten“. Die Infektion sei vor allem bei immungeschwächten Menschen problematisch.

Rote Karte mit Folgen – 30 Monate Sperre: Nach einem Kreisliga-A-Spiel in Scherpenseel fliegen die Fäuste, bis die Polizei anrückt. Auch der Schiedsrichter wird von einem Zuschauer geschlagen.