Kreis Heinsberg: Beim Starke-Kids-Förderpreis stehen die Gewinner fest

Kreis Heinsberg: Beim Starke-Kids-Förderpreis stehen die Gewinner fest

Als Initiative der AOK Rheinland/Hamburg wird auch in diesem Jahr im Kreis Heinsberg der Starke-Kids-Förderpreis vergeben — bereits zum vierten Mal. Die Jury hatte jetzt die Qual der Wahl und musste aus insgesamt 23 guten Vorschlägen die Preisträger auswählen. „Mit viel Begeisterung wurde das große Engagement für Kinder- und Jugendgesundheit im Kreis Heinsberg bestaunt“, erklärte AOK-Regionaldirektor Herbert Löscher.

Auch wenn alle Projekte förderungswürdig seien, so würden sich aus Sicht der Juroren doch einige positiv abheben und einen besonderen Beitrag zur Kinder- und Jugendgesundheit im Kreis Heinsberg leisten. Schließlich wählte die Jury fünf Preisträger aus, die mit Geldpreisen in ­einer Gesamthöhe von 6000 Euro bedacht werden.

Die Preisträger (in alphabetischer Reihenfolge): AWO Integrative Kindertagesstätte Scherpenseel für das Projekt „Nahrungsmittel regional, für Kinder und Eltern einfach genial!“, AWO Kindertagesstätte Wassenberg für das Projekt „Wir lassen uns vom Bewegungsdieb nicht fangen“, Evangelische Kirchengemeinde Übach-Palenberg (Kinder- und Jugend­arbeit) für das Projekt „Erl-Rock-Kletterwand im Glockenturm der Erlöserkirche“, Kindervilla Brachelen für das Projekt „Gesund durchs Jahr — Fit fürs Leben!“ und SV Brachelen (Jugendabteilung) für das Projekt „Mit Spaß und Köpfchen schon heute fit für morgen“.

Welchen Platz das jeweilige Projekt belegt hat, soll erst bei der feierlichen Preisverleihung bekannt gegeben werden, die voraussichtlich Ende Mai stattfinden wird.

Für den Starke-Kids-Förderpreis konnten nach Angaben von Vera Mobers (AOK-Fachservice Marketing und Vertrieb) Projekte vorgeschlagen werden, welche die Handlungsfelder der sogenannten Primärprävention betreffen: Gesunde Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung, Suchtmittelvorbeugung oder eine Mischung aus diesen Bereichen. Das Projekt sollte bereits abgeschlossen sein oder in Kürze starten und einen Veränderungsprozess in den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen einleiten, zum Beispiel in Kindergarten, Schule, Verein oder Freizeiteinrichtung.

An die diesmal nicht als Preisträger ausgewählten Bewerber war ­einerseits der Dank gerichtet für ihre Aktivitäten zur Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen und zugleich die Ermutigung, sich weiterhin so vorbildlich zu engagieren und sich auch an zukünftigen Ausschreibungen zu beteiligen.