Kreis Heinsberg: Auch Einhörner werden im Teddybär-Krankenhaus behandelt

Kreis Heinsberg: Auch Einhörner werden im Teddybär-Krankenhaus behandelt

Das Einhorn hatte ein gebrochenes Bein. Was für ein Malheur, wären da nicht die „Fachärzte für Stofftierheilkunde“. So konnten Hannah und Laura zusammen mit ihrer Mutter und den Einhörnern wieder getrost die Heimreise antreten.

So wie Hannah und Laura ging es vielen Kindern beim Teddybär-Krankenhaus vom ­Jugendrotkreuz. Sie alle hatten in der Geschäftsstelle des Deutschen Roten Kreuzes in Erkelenz einen Krankenhausaufenthalt aus nächster Nähe beobachten können, ohne selber unmittelbar betroffen zu sein. Auf spielerische Weise sollte so den Kindern die Angst vor Arzt und Krankenhaus genommen werden.

Zunächst erfolgte die Anmeldung, dann ging es zum Arzt. Nach der Diagnose folgten Operation und Heilung. Die Freude bei den Kleinen war groß, wenn es nach dem Krankenhausbesuch ihrem Stofftier wieder viel besser ging. Das Teddybär-Krankenhaus war wieder ein Projekt vom Jugendrotkreuz mit seinem Kreisleiter Carsten Kohnen. Die Schirmherrschaft hatte Dr. Stefan Eschweiler übernommen.

(koe)
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