Kirchhoven: Vorbilder im Sinne der Schützenideale

Kirchhoven : Vorbilder im Sinne der Schützenideale

„Was wäre eine Schützenbruderschaft ohne diejenigen, die eine Gemeinschaft verwalten und die Feste uneigennützig gestalten, die für den Glanz und den Zusammenhalt sorgen, die eine Gemeinschaft ausstrahlt?”

Auf diese von Bezirksbundesmeister Martin Nießen beim Festabend zum 125-jährigen Bestehen der St. Hubertus-Schützenbruderschaft gestellte Frage gab es eine unmittelbare Antwort, indem jene Männer geehrt wurden, die als Säulen und Vorbilder im Sinne der Schützenideale wirken und gewirkt haben.

So erhielten 13 Schützenbrüder das Silberne Verdienstkreuz als Anerkennung ihres Engagements.

Seit 1968 ist Hans-Leo Engeln Mitglied der Bruderschaft, der sich unter anderem als Gründungsmitglied der Schießgruppe um deren Aufbau aber auch den Ausbau des Schießstandes besondere Verdienste erwarb.

Alois Geiser gehört der Bruderschaft seit 1949 an, er war 1955 Schützenkönig, gehörte von 1963 bis 1967 dem Vorstand an und steht der Bruderschaft, wann immer seine Unterstützung gebraucht wird, zur Verfügung.

Hermann-Josef Jöris ist seit 1964 Mitglied und errang 1968 die Königswürde. Er engagiert sich ebenfalls für das Schützenwesen und hatte an der Erstellung der Festschriften sowohl 1987 als auch zum 125-jährigen Bestehen maßgeblichen Anteil.

Günter Melchers, seit 1996 der General der St.-Hubertus-Schützen, ist seit 1973 Mitglied und steuerte, wie Schützenpräsident Willi Houben ausführte, nicht nur gute Ideen zur Gestaltung des Jubiläums festes bei, sondern half auch tatkräftig bei den Vorbereitungen.

Martin Nießen engagierte sich unter anderem von 1996 bis 2000 als Geschäftsführer im Vorstand, ist Fahnenträger der Bruderschaft und betreut persönlich einen Mitgliederbezirk.

Leo Peters, der seit 1968 Mitglied ist, gehört ebenfalls zu den Mitbegründern der Schießgruppe, deren erster Schießmeister er von 1977 bis 1980 war.

Er gehörte dem Vorstand an, in dem er von 1982 bis 1994 das Amt des 2. Vorsitzenden bekleidete.

Josef Philippen war nicht nur 1994 Schützenkönig der Bruderschaft, sondern leistete 22 Jahre lang hervorragende Arbeit im Vorstand, wo er wichtige Projekte begleitete.

Außerdem gehört er zu den kommandierenden Offizieren der St.- Hubertus-Schützen Kirchhoven.

Arnold Plum gehört der Bruderschaft seit 1977 an und hatte wesentlichen Anteil am Auf- und Umbau des Schießstandes. Zudem ist er als Fahnenträger Repräsentant der St.-Hubertus-Schützen.

Josef Quasten ist ein Urgestein der Bruderschaft und kann auf eine 30-jährige Vorstandsarbeit verweisen. 1957 war er Schützenkönig.

Willi Tholen, ebenfalls Mitglied der Schießgruppe, war 1977 erster Schützenprinz. Seit 1988 ist er im Vorstand tätig. Im Jubiläumsjahr übernahm er das Amt des Kassierers.

Heinz-Willi Timmermanns ist seit 1962 Mitglied und war beim Bezirksschützenfest 1987 Schützenkönig. Auch er kann auf 25 Jahre Vorstandsarbeit verweisen.

Leo von den Driesch ist nicht nur in der Schießgruppe aktiv, wo er ebenfalls beim Umbau des Schießstandes 1986 tatkräftige Unterstützung leistete;

er ist auch seit Jahren für den Aufbau der Vogelschuss-Anlage verantwortlich. Er ist kommandierender Offizier und Vertreter des Generals.

Helmut von Ophoven gehörte dem Vorstand von 1968 bis 1996 an und steht bis heute der Bruderschaft zur Verfügung, wann immer es um Arbeitseinsätze geht.