Kreis Düren: Torsten May und Danny Ecker kommen nach Düren

Kreis Düren : Torsten May und Danny Ecker kommen nach Düren

„ Deutschland bewegt sich” propagiert die Barmer GEK mit zwei Partnern und zahlreichen Sponsoren seit rund zehn Jahren. „Und Düren erst recht”, ergänzte Landrat Wolfgang Spelthahn bei der Vorstellung des Programms, das unter diesem Motto Anfang Juni in Düren stattfinden wird.

Düren gehört in diesem Jahr zu den Städten, in denen der gesamte Tross der Städtetour zwei Tage lang zu Gast ist.

450 Aktive

Was dann am 1. und 2. Juni auf dem Kaiserplatz passiert, liegt bis auf ein paar Rahmenpunkte weitgehend an den Vereinen, Verbänden, Unternehmen, Schulen, Krankenhäusern, Seniorenheimen, Kindergärten und Apotheken, die zu den 450 Aktive gehören, die zur Planung eingeladen sind.

Diese Einladungen sind schon bei den Empfängern, und am 22. März werden sich die Interessierten im Rathaus in Düren treffen. Angesprochen sind aber nicht nur die Städter, sondern alle Bürger im Kreis, weshalb Landrat Wolfgang Spelthahn sich bei Barmer-Regionalgeschäftsführer Horst Gaubatz für ein „Geburtstagsgeschenk zum 40-jährigen Bestehen des Kreises” bedankte.

Er und Paul Larue richteten ihren Dank aber auch an Sparkassenchef Professor Dr. Herbert Schmidt, dessen Haus sich an der Finanzierung beteiligt.

An den beiden Tagen im Juni steht das Mitmachen im Vordergrund der noch nicht fix geplanten Aktionen. Das kann auf einem Badmintonfeld passieren, auf einer Ringermatte oder einem Trampolin.

Fest steht jedoch, dass drei prominente Sportler an dem Wochenende nach Düren kommen werden: Tanzweltmeister Michael Hull, Box-Olympiasieger Torsten May und der ehemalige Hallen-Europameister im Stabhochsprung Danny Ecker. Auch sie werden aber weniger selber vorführen als mehr im Sinne der Aktion Menschen zum Mitmachen anregen.

Schnuppertraining

Dieses Ziel wird dann auch in einer Aktionswoche nach dem Wochenende weiterhin im Mittelpunkt stehen. Dann sollen Vereine und Institute sich präsentieren, möglicherweise Schnuppertrainingstermine anbieten und die Kreisdürener für die Bewegung und den Sport gewinnen.

Da so vor allem Menschen zu gesünderem Lebensstil gebracht werden sollen, sind auch Kreis-Sportbund und Stadt-Sportverband mit im Boot. In deren Namen kündigten Wolfgang Schmitz und Peter Borsdorff ihre volle Unterstützung bei Planung und Durchführung an.