Heinsberg-Unterbruch: Todesbild kennen viele nur aus zweiter Hand

Heinsberg-Unterbruch : Todesbild kennen viele nur aus zweiter Hand

Mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro unterstützt die Frauengemeinschaft Unterbruch die Arbeit des Hospizinitiative „Regenbogen” in Wassenberg, die sich der Sterbebegleitung und Trauerarbeit widmet.

Überreicht wurde der Geldbetrag von Therese Bierbaum als Vorsitzende im Rahmen eines Informationsabends zum Tabuthema „Sterben” zu dem die Frauengemeinschaft Unterbruch als Referenten Susanne Hoeren, Koordinatorin der Hopizinitiative Regenbogen sowie Beiratsmitglied Generalapotheker a.D. Hanns Heidemanns im Pfarrheim willkommen hieß.

Zu Beginn des Abends widmete sich Heidemanns dem Thema „Sterben und Tod”, das in der Gesellschaft nach wie vor verdrängt werde. „Heute findet das Sterben überwiegend im Krankenhaus, auf einer Pflegestation oder im Altenheim statt.”