Kreis Heinsberg: Shuttle-Busse bringen Besucher zum Festival an Schacht 3

Kreis Heinsberg : Shuttle-Busse bringen Besucher zum Festival an Schacht 3

Zum Hückelhovener Open-Air-Festival Sommer-Musik an Schacht 3 bietet West Verkehr am Donnerstag, 9. August, und am Samstag, 11. August, einen Bus-Shuttleservice an.

„Mit unseren drei Shuttlelinien bieten wir die Möglichkeit sicher, schnell und direkt bis vor dem Eingangsbereich des Festivalgeländes zu kommen“, erklärte West-Verkehr-Geschäftsführer Udo Winkens. Die Festivalbesucher seien somit pünktlich zum Konzertbeginn vor Ort. Werde dieser Service genutzt, würden die Parkplatzsuche sowie der Hin- und Rückweg zu Fuß entfallen.

Die West-Busse werden von Erkelenz, Geilenkirchen und Heinsberg aus nach Hückelhoven fahren und nach Ende der Konzerte auch wieder zurück. Alle drei Linien bieten im Zeitraum etwa zwischen 17 und 19.30 Uhr jeweils vier Anfahrten in Richtung Hückelhoven. Die Bus-Abfahrtszeiten an den Bahnhöfen Erkelenz und Geilenkirchen sind abgestimmt auf die Züge aus Mönchengladbach beziehungsweise Aachen, da die Züge derzeit aufgrund der laufenden Bahnhofssanierungen in Erkelenz beziehungsweise Geilenkirchen enden.

Zustiegsmöglichkeiten bestehen beim Erkelenzer Shuttle in Granterat, Baal udn Doveren, beim Geilenkirchener Shuttle in Süggerath, Würm, Leiffarth, Lindern, Randerath, Himmerich und Hilfarth sowie beim Heinsberger Shuttle in Grebben, Oberbruch, Dremmen, Ratheim und Millich.

Ab Heinsberg Busbahnhof können noch zusätzlich die Linien 401 und 402 nach Hückelhoven genutzt werden.

„Mit unserem Fahrtenangebot haben alle Festivalbesucher die Möglichkeit, ausgiebig zu feiern und trotzdem sicher nach Hause zu kommen“, so Winkens weiter. Unmittelbar nach Ende der Veranstaltung werden je Linie am 9. August drei beziehungsweise am 11. August zwei Rückfahrten angeboten.

Eine einfache Hin- oder Rückfahrt kostet drei Euro, die kombinierte Hin- und Rückfahrt fünf Euro. „Solche günstigen Fahrpreise sind nur möglich durch ein Sponsoring, hier seitens Voila Promotion“, betonte der West-Verkehr-Geschäftsführer ausdrücklich.

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