Kreis Heinsberg: Schüler aus dem Kreis überzeugen beim Forschen

Kreis Heinsberg : Schüler aus dem Kreis überzeugen beim Forschen

Mehrere Jugendliche aus dem Kreis Heinsberg haben beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“, Deutschlands größtem Wettbewerb für Naturwissenschaften und Technik, prima Leistungen gezeigt.

Insgesamt 356 Jugendliche präsentierten bei der 23. Auflage von „Jugend forscht“ am Niederrhein im Krefelder Seidenweberhaus ihre 186 Wettbewerbsbeiträge. Eine Jury, bestehend aus Experten in den sieben Wettbewerbsfachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaft, Mathematik/Informatik, Physik und Technik, bewertete die Arbeiten.

Greifarm konstruiert

Aus dem Kreis Heinsberg waren 17 Wettbewerbsbeiträge von 27 Schülerinnen und Schülern aus dem Städtischen Gymnasium Hückelhoven (acht Arbeiten), dem Kreisgymnasium Heinsberg (vier Arbeiten), dem Cornelius-Burgh-Gymnasium Erkelenz (vier Arbeiten) und aus dem Cusanus-Gymnasium Erkelenz (eine Arbeit) eingereicht worden. Die jungen Forscher konnten Urkunden für drei zweite Plätze sowie das Preisgeld in Höhe von 60 Euro mit nach Hause nehmen.

Jenny Jopen präsentierte im Fachbereich Arbeitswelt ihren Greifarm, der neben den hinlänglich bekannten Greifarmen mit einem Magneten ausgestattet ist und es so einfacher ermöglicht, auch kleine metallene Gegenstände wie etwa Büroklammern oder Haarklammern aufzuheben. Die 17-jährige Schülerin vom Cusanus-Gymnasium präsentierte ihren Greifarm voll funktionsfähig und an einen Rollstuhl befestigt und konnte die Jury überzeugen.

In der Alterssparte Schüler experimentieren holten sich Benedikt Heffels und Martha Große Siestrup vom Gymnasium Hückelhoven mit ihrer Chemiearbeit, in der sie sich intensiv mit Kalk in der Natur und Technik beschäftigt hatten, den zweiten Preis.

Und auch Luca Gugelsberger und Daniel Köhlen vom Kreisgymnasium waren in der Juniorklasse mit ihrem Panorama-Apparat im Fachgebiet Technik erfolgreich.