Kreis Heinsberg: Rudi Völler unterstützt Starke-Kids-Initiative der AOK

Kreis Heinsberg : Rudi Völler unterstützt Starke-Kids-Initiative der AOK

Zur Verbesserung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wurden auf Initiative der AOK Rheinland/Hamburg im vergangenen Jahr in allen Regionen Starke-Kids-Netzwerke gegründet. Ex-National-Teamchef Rudi Völler unterstützt in diesem Jahr die Initiative als AOK-Kinderbotschafter.

Wie bereits im Gründungsjahr 2008 wird auch in diesem Jahr der Starke-Kids-Förderpreis in allen Regionen - so auch im Kreis Heinsberg - ausgeschrieben. Projekte aus den Bereichen Gesunde Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung, Suchtmittelvermeidung oder einem Mix dieser Bereiche werden ausgezeichnet.

Bewerben kann sich jeder, der gesundheitsfördernde Projekte für Kinder und Jugendliche realisiert, zum Beispiel Kindergärten, Schulen, Sportvereine oder Jugendheime. Die gesundheitsfördernde Projektarbeit wird auch in diesem Jahr im Kreis Heinsberg mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 6000 Euro belohnt.

Anmeldeschluss ist am 30.Juli. Informationen gibt es in allen AOK-Geschäftsstellen, unter 02452/181230 sowie im Internet (http://www.aok.de/starkekids).

Ziel der Initiative ist es laut AOK, bei Kindern und Jugendlichen Gesundheitsrisiken zu minimieren. Die gesundheitliche Situation von Kindern und Jugendlichen habe sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Über 15 Prozent der Jugendlichen seien übergewichtig, sechs Prozent davon seien sogar stark übergewichtig. Die Zahl der Neuerkrankungen an Typ-2-Diabetes im Kinder- und Jugendalter sei in den letzten zehn Jahren angestiegen.

Als Gesundheitskasse will die AOK Rheinland/Hamburg mit vielen Projekten die Stärkung der Kinder- und Jugendgesundheit fördern. Mit frühzeitiger Prävention werde beabsichtigt, dass aus Kindern mit einer positiven Einstellung zur Gesundheit auch Erwachsene mit einem gesundheitsförderlichen Lebensstil werden. Mittlerweile bietet die AOK Rheinland/Hamburg flächendeckend Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche zwischen drei und 18 Jahren an und erreicht damit jährlich mehr als 170.000 Kinder und Jugendliche sowie ebenso viele Erwachsene - Eltern, Erzieherinnen und Lehrer.