Kreis Heinsberg: Patientenverfügung im Blickpunkt

Kreis Heinsberg : Patientenverfügung im Blickpunkt

Die „Starken Partner” freuen sich, das nächste Infomagazin des Caritas-Pflegenetzes im Kreis Heinsberg zu präsentieren. Diesmal lautet das Thema: Patientenverfügung.

In dieser Ausgabe stellen sechs Menschen mit verschiedenen Hintergründen ihre Meinung dar. So berichtet zum Beispiel die 74- jährige Marianne Schommertz über ihre Gedanken zur Patientenverfügung und warum sie diese erstellt hat.

Auch Profis melden sich zu Wort. So findet der Leser Interviews und Berichte der Berufsbetreuerin Christiane Niedetz, der Leiterin des Erkelenzer Hospizes, Ulrike Clahsen, vom Heinsberger Betreuungsrichter Dr. Dieter Meier, vom Heinsberger Propst Günter Meis und des auch als Notarzt tätigen Dr. Arnd von den Driesch.

Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügung interessieren nicht nur die Profis und jene, die sich wegen schwerer Erkrankung damit beschäftigen, sondern auch die „Starken Partner” in ihrer täglichen Arbeit. Sie möchten mit ihrer neuen Ausgabe keinen direkten Weg aufzeigen, aber die Bevölkerung auf dieses Thema aufmerksam machen und jeden dafür sensibilisieren. Damit ist nicht nur der alte und kranke Mensch gemeint.

Jeder sollte sich frühzeitig mit diesem Thema auseinandersetzen. Denn die Frage, die sich jeder stellen sollte, ist: „Wer soll im Ernstfall für mich die Entscheidungen treffen, wenn ich selbst dazu nicht mehr in der Lage sein sollte?”

Die Berichte des Infomagazins sollen helfen, die verschiedenen Möglichkeiten zu erklären. Den Herausgebern ist es wichtig, die verschiedenen Varianten und Ansichten zu spiegeln.

Damit der Leser auch eine wirkliche Hilfe erhält, gibt es eine Zusammenfassung der Berichte in Form der zehn wichtigsten Regeln für die Erstellung einer Patientenverfügung und ein Beispiel für eine Vollmacht, die der Nutzer aus der Zeitschrift heraustrennen kann. Wer eine Ausgabe der aktuellen Zeitschrift „Patientenverfügung” bekommen möchte, sollte beim Pflegetelefon unter 0800/8081800 anrufen oder aber im Internet unter http://www.pflegetelefon-heinsberg.de nachschauen.