Erkelenzer Land: Musik erklingt in 18.000-facher Vielfalt

Erkelenzer Land : Musik erklingt in 18.000-facher Vielfalt

Der evangelische Posaunendienst in Deutschland (EPiD) hatte als Dachverband aller kirchlich, landeskirchlich, freikirchlich, methodistisch oder beim CVJM organisierten Posaunenchöre zum ersten Mal zu einem Bundesposaunentreffen nach Leipzig eingeladen.

Von Flensburg bis Garmisch, von Görlitz bis Heinsberg waren insgesamt 18.000 Bläserinnen und Bläser angereist, um im besten Sinne des Altmeisters J.S. Bach „Gott allein zur Ehre und dem Nächsten zu Freude” ihre Posaunen, Trompeten, Hörner oder Tuben erklingen zu lassen.

Gleichzeitig erzielten die Bläser damit einen offiziellen neuen Guiness-Weltrekord. So erklangen neben den mehr als 25 Sonderkonzerten ausgewählter Bläsergruppen in Leipziger Kirchen die Eröffnungsmusik und das Serenadenkonzert auf dem Augustusplatz zwischen Gewandhaus und Oper in 18.000-facher Vielfalt.

Beim Abschlussgottesdienst im Leipziger Zentralstadion, erklang dann zum krönenden Abschluss das „Gloria sei dir gesungen” im Satz des alten Meisters und ehemaligen Thomaskantors Bach.

Auch Posaunenchorbläser aus der Region, etwa aus Hückelhoven, Hilfarth, Linnich, Birkesdorf und Schwanenberg waren bei dieser Sternstunde im Lebens eines Posauenchorbläsers mit von der Partie.