Erkelenz: Mit Turnieren und Gala in die Session

Erkelenz : Mit Turnieren und Gala in die Session

Gleich mit drei Veranstaltungen tritt die Vereinigung der Karnevalsgesellschaften der Erkelenzer Lande (VKEL) rund um die Sessionseröffnung am 11.11. an die Öffentlichkeit.

So richtet die Vereinigung bereits am Wochenende, 18. und 19. Oktober, in Erkelenz das 22. Verbandsturnier in den karnevalistischen Tänzen des Verbandes der Karnevalsvereine Aachener Grenzlandkreise aus.

Dieses Turnier ist gleichzeitig zum fünften Mal ein Qualifikationsturnier zur Teilnahme am Halbfinale der deutschen Meisterschaft in den karnevalistischen Tänzen des Bundes Deutscher Karneval. Ausgerichtet wird das Turnier in der Erka-Sporthalle von der VKEL in Zusammenarbeit mit der Erkelenzer Karnevalsgesellschaft (EKG) und der Tanzsportgemeinschaft Rot-Weiß Ratheim. Die Altersklassen der Jugend und Junioren sind am Samstag, 18. Oktober, am Start.

Am Sonntag tritt die Altersklasse der Aktiven an. An beiden Tagen beginnen die Wettbewerbe um 9 Uhr. Erwartet werden Tänzer aus der gesamten Bundesrepublik. Ihr traditionelles internes Tanzturnier richtet die VKEL am Sonntag, 2. November, ab 9 Uhr in der Erka-Sporthalle aus. Aus Anlass des närrischen Jubiläums 4x11 Jahre sind auch Tänzer der Karnevalsgesellschaften eingeladen, die ehemals Mitglied der VKEL waren. Startberechtigt sind außerdem die Tänzer von zwei Vereinen, die nicht der VKEL eingeladen. Auf die erfolgreichsten Teilnehmer dieses Turniers wartet ein spektakulärer Auftritt. Sie werden bei der großen Gala-Sitzung am am Samstag, 29. November, auf der Bühne stehen, mit der die VKEL ihr 44-jähriges Bestehen feiert.

Die Jubiläumsgala steht unter dem Motto „Beliebt und bekannt ist der Karneval im Erkelenzer Land”. Die Sitzung beginnt um 19.30 Uhr im Saal Sodekamp-Dohmen in Hilfarth. Zuvor gibt es ab 18 Uhr einen Empfang für geladene Gäste. „In der Galasitzung werden getreu dem Motto nur Künstler aus den Städten Erkelenz, Hückelhoven, Wassenberg und Wegberg auftreten”, betont der VKEL-Vorsitzende Bernd Heis und nennt einige „namhaften Künstler” und Interpreten aus dem ehemaligen Kreis Erkelenz wie Hätzblatt, Et Zweijestirn, Christian Pape, Solala, Dä Radschläger, Die zwei Lausbuben.