Hückelhoven: Mit Holz ist kein Geld zu machen

Hückelhoven : Mit Holz ist kein Geld zu machen

In der letzten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses wurde der Forstwirtschaftsplan für das kommende Jahr vorgestellt.

Bei der Bewirtschaftung den rund 200 Hektar Waldfläche werden voraussichtlich Aufwendungen von 62.475 Euro Erträge von 40.250 Euro gegenüber stehen.

Die geplante Holzvermarktung konnte in diesem Jahr angesichts des rückläufigen Absatzes und der mäßigen Nachfrage nur teilweise umgesetzt werden, wie das Regionalforstamt mitteilte. Die nicht durchgeführten Holzeinschlagarbeiten sollen im kommenden Jahr ausgeführt werden und so den geplanten Einschlag für 2010 entsprechend zu erhöhen, wenn der Holzmarkt wieder stabile Preise aufweist.

Der Haupteinschlag betrifft mehrheitlich die Pappel. Betroffen sind Bestände aus dem Kapbusch und Baal, zwischen Porschestraße und Baaler Bach. Daneben sollen Bestände am Hintersten Berg durchgeforstet werden. Für die Instandsetzung und den Erhalt der Forstwege werden wie im Vorjahr 3867 Euro veranschlagt.