Wassenberg: Jungbrunnen der Lebensfreude wie vor 100 Jahren

Wassenberg : Jungbrunnen der Lebensfreude wie vor 100 Jahren

Der Wassenberger Kongo-Zug bleibt ein Jungbrunnen der Lebensfreude.

Wie schon vor 100 Jahren zog er wieder zahlreiche Besucher von beiden Seiden der Landesgrenze an. Erstaunlich bei diesem Zug waren die vielen jungen Mitwirkenden.

Zugleiter Heinz Wynen brachte mit meisterlicher Regie den 45 Nummern umfassenden Zug unter einen Hut. Schon 33 Mal (!) dabei waren die Birgelener Fußballfrauen und der Campingplatz Rosenthal.

Die „Wilden Wikinger” standen ihnen nicht nach. Schon 25 Mal dabei und diesmal mit dem aktuellen Thema „Narretei in Wassenberg, die Bürgermeisterwahl” - die große Gruppe „Brühl Olé”.

Die Effelder Kaffeemänn ließen zwar ihre erste Sitzung platzen, nicht aber den Wassenberger Zug mit ihrem wiederbelebten „Almenrauschtheater”.

Das Jugendcafé und der „Holzmichel” aus Süd geisterten ebenfalls durch Wassenberg. 30 Teilnehmer stellte die Pfadfinderschaft St. Georg.

Stark vertreten war der UKV Orsbeck-Luchtenberg, die Orsbecker „Kirchenmäuse” und die „Gärtner” vom Ophovener Fußballverein. Ganz fabelhaft die „Wassenberger Blömkes” mit 35 Personen, die auch im „Färvpott” kräftig mitmischten.

Pastor Buyel aus Wildenrath erinnerte an die überfällige B221n. Rekordbeteiligung gabs aus Waldfeucht und Heinsberg. Attraktiv und fröhlich mit großen Besatzungen präsentierte sich die Kongo-Mannschaft um Prinzenpaar Alex I. und Prinzessin Liane I. und das Kinderprinzenpaar Vinzenz und Larissa. Die Zuschauer jubelten den Prinzenpaaren unter dem Kamelleregen zu.