Kreis Heinsberg: Im Sportschützenkreis sind die Pistolenschützen wieder aktiv

Kreis Heinsberg : Im Sportschützenkreis sind die Pistolenschützen wieder aktiv

Für die Pistolenschützen des Sportschützenkreises Heinsberg standen weitere Kampftage auf dem Programm. Mit der Luftpistole hielten sich bisher nur die Titelverteidiger aus Tüschenbroich schadlos.

Ohne große Probleme schafften die Favoriten ihren dritten Sieg im dritten Kampf. Gegen die SG Büch/Niederkrüchten wurden gute 1084 Ringe zusammengetragen. Heinz-Günter Schmitz ging seinen Kollegen mit 368 Ringen voran. Auf der Gegenseite legte Frank Schubert mit 359 Ringen auch ein gutes Ergebnis vor, was aber nichts an der Niederlage mit nur 1046 Ringen ändern konnte.

Die Sportschützen Rur-Kempen schlugen nach ihrem Auftaktmisserfolg zurück und gewannen die beiden folgenden Kämpfe. Die SG Büch/Niederkrüchten wurde mit 1063:1042 Ringen besiegt und die Sportschützen Bauchem mit 1053:1041 Ringen. Mit 358 beziehungsweise 361 Ringen war Dieter Lambertz bester Mann bei den Rurtalern. Noch besser schossen bei den Gegnern Sven Meyer (362) von Büch/Niederkrüchten und ­Johannes Jaeger (369) von Bauchem.

Noch ohne erfolgreichen Abschluss blieb die SG Brachelen/Kückhoven. Auch die Partie gegen Bauchem ging mit 1007:1030 Ringen verloren.

Erste Kämpfe mit der Sportpistole

Ihre ersten Kämpfe trugen in dieser Saison jetzt auch die Sportpistolenschützen aus. Die Vorjahressieger aus Heinsberg starteten mit gemischten Gefühlen in die neue Wettkampfrunde. Gegen den SSV Tüschenbroich zeigte sich Hermann-Josef Busch mit 284 Ringen von der besten Seite und führte sein Team zum Sieg mit 805:760 Ringen. Gegen die Sportschützen Effeld mit Konstantin Krupskij an der Spitze (271) gab es mit 784:791 Ringen einen unerwarteten Rückschlag.

Die Schießsportfreunde Wegberg leisteten den Effeldern heftigsten Widerstand. Nur zwei Ringe fehlten am Ende, um die Niederlage mit 762:764 Ringen abzuwenden. Ricardo Krug (275) und Richard Amend (272) hatten ihr Bestes gegeben.

Gegen Tüschenbroich drehten die Wegberger SSF-Schützen aber den Spieß um und gewannen ihrerseits klar mit 806:750 Ringen. Erneut konnte sich Richard Amend über sein gutes Ergebnis (277) freuen.