Hückelhoven: Hückelhovens CDU-Frauen waren aktiv

Hückelhoven : Hückelhovens CDU-Frauen waren aktiv

Der Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der Hückelhovener Frauen Union.

Die stellvertretende Vorsitzende Hildegund Wilkop konnte freute sich zudem, den Bürgermeisterkandidaten der CDU, Bernd Jansen, in der Doverener Mühle begrüßen zu können.

Die Fahrt nach Düsseldorf mit einer Besichtigung der Fernsehstudios von QVC sei ein großer Erfolg gewesen, so Wilkop. Da nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden konnten, versprach sie eine Wiederholung der Fahrt zu einem späteren Zeitpunkt.

Interssante Gespräche

Viele interessante Gespräche ergaben sich aus der Fragebogenaktion von Hückelhovener Frauen zu ihrer Situation in der Stadt, die Auswertung der Bögen mit den Anregungen zur Verbesserung ist inzwischen Bürgermeister Schmitz übergeben worden.

Einige Vorschläge, wie beispielsweise eine Verbesserung im Kleinkinderbereich des Hallenbades sind bereits umgesetzt worden. Für das kommende Jahr ist neben Informationsveranstaltungen wieder eine Fahrt, diesmal zum Haus der Geschichte in Bonn geplant.

Entwicklung der Stadt

Der stellvertretende Bürgermeister Bernd Jansen gab in seinem kurzen Referat einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen der Stadt.

Erfreut darüber, wie erfolgreich die Ansiedlungspolitik der letzten Jahre war, konnte er berichten, das nun auch das Gewerbesteueraufkommen, trotz der schlechten wirtschaftlichen Lage im Land, in Hückelhoven langsam steigt und circa 2000 neue Arbeitsplätze entstanden sind. Trotz der schwierigen Haushaltslage habe die Schulpolitik weiter Vorrang.

Die Attraktivität Hückelhovens als Einkaufsstadt sei bereits durch einige Veränderungen auf der Parkhofstraße verbessert worden, eine entscheidende Entwicklung aber werde durch den Bau des Hückelhoven Centers, dessen Grundsteinlegung vor einigen Wochen war, eingeleitet.

Auf dem richtigen Weg

Die Stadt Hückelhoven sei, so Jansen, auf dem richtigen Weg, eine noch attraktivere Stadt nicht nur für die Bürger, sondern auch für die Geschäftswelt und die neu angesiedelten Betriebe zu werden.