Heinsberg-Kirchhoven: „Himmlische Einlage” kann Fest nicht trüben

Heinsberg-Kirchhoven : „Himmlische Einlage” kann Fest nicht trüben

Jung und Alt waren auch in diesem Jahr zu Gast beim dreitägigen Sommerfest am Horster See, das an den Pfingsttagen wieder etwas mehr Segen von Petrus erhielt, als sich die Veranstalter erhofft hatten.

„Trotzdem sind wir mit dem Besuch mehr als zufrieden”, zog Carsten Busch, Vorsitzender des Angelclub Horster See, als Veranstalter bereits am Sonntagnachmittag am Seeufer eine positive Bilanz. Das Sommerfest am Horster See war wie der Verein selbst ein Bindeglied zwischen den Generationen.

Die Begeisterung für den Horster See und damit auch für den Angelsport wird innerhalb des Vereins sogar von Generation zu Generation weitergegeben. Ein Beispiel dafür war die 13-jährige Nadine Jülich, Urenkelin des Mitbegründers des AC Horster See, Hubert Jülich. Sie war das erste Mädchen, das im Verein an der Seite seines Vaters nun die Angel auswarf.

Der Birkenhain am Clubhaus füllte sich immer mehr mit Gästen, die traditionsgemäß das Sommerfest zum Ziel ihres Pfingstspaziergangs oder der Radtour gemacht hatten. Bei Kaffee und Kuchen oder einem erfrischenden Getränk genossen sie die Idylle des Horster Sees.

Ein kräftiges Gewitter mit Blitz, Donner und kräftigen Regenschauern gab es bereits als „himmlische Einlage” beim Disco-Abend zur Eröffnung des Sommerfestes. Beim Tanz im Birkenhain mit „See in Flammen” gab es auch am Pfingstsamstag als Zugabe ein Gewitter. Erneut trotzten die Gäste dem Wetter und hielten dem Angelclub die Treue.