Wegberg: Haus St.Georg wieder Heimstatt

Wegberg : Haus St.Georg wieder Heimstatt

Eine erste Bilanz des abgelaufenen Jahres haben die Verantwortlichen der Ökumenischen Tschernobyl-Hilfe Wegberg gezogen.

Neben der bereits traditionellen Elternreise nach Weißrussland, der sich im April 20Teilnehmer anschlossen, standen die Ferienmaßnahmen für insgesamt 120 Kinder im Vordergrund der zahlreichen Aktivitäten.

Bereits zum Ende der abgelaufenen Jahres einigte sich die Vorsitzende der Tschernobyl-Hilfe Wegberg, Helene Schlicht, mit der Leitung des Hauses St. Georg in Wegberg-Watern über einen gut zweiwöchigen Ferienaufenthalt für eine Anzahl Jungen und Mädchen aus Weißrussland.

„Wir sind froh, mit dem Haus St. Georg eine in allen Belangen optimale Unterkunft für unsere Ferienkinder gefunden zu haben”, lobt die Vorsitzende der Tschernobyl-Hilfe die Vorzüge dieses geräumigen und modernen Jugendzentrums.