Erkelenz: Grundschule Houverath bietet Chinesisch an

Erkelenz : Grundschule Houverath bietet Chinesisch an

Für 35 Damen und einen Herren war der 1. August der erste Arbeitstag beim neuen Arbeitgeber Maxq, dem Institut für Kompetenz und Qualität im Netzwerk Gesundheit und Soziales, das Träger für die Erkelenzer Grundschulen und die Förderschule im Rahmen der Umwandlung in die „Offenen Ganztagsschulen” ist.

Die neuen Schulmitarbeiter, darunter eine Sozialpädagogin, Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen, waren zum Teil bisher auch in Horten angestellt, die nun aufgelöst wurden. Die örtliche Projektleitung des bundesweit arbeitenden Instituts hat die Diplom Sozial- und Freizeitpädagogin Sylvia Ebeling, die in enger Zusammenarbeit mit Joachim Mützke vom Amt für Bildung und Sport der Stadt Konzept und die Angebote den Eltern vorstellte.

Die wissen zum Beispiel bereits sehr genau, welche Mittagessen ihre Kinder in der ersten Woche des neuen Schuljahres erwartet, denn sie konnten zwischen zwei Angeboten wählen. Beliefert werden die Schulen von einem großen ortsansässigen Fachbetrieb. Ob Gemüsepfanne, vegetarische Tortellinis, Hähnchenbrust oder Fisch, Milchreis oder Nudelsalat mit Bockwurst, alles dürfte für jedes Kind den Anfang des neuen Schuljahres „schmackhafter” machen.

Auch die Angebotsplanung für den Nachmittag steht bereits größtenteils. Auffallend ist das Mittwochsangebot bei der katholischen Grundschule in Houverath. Da steht nämlich sogar Chinesisch auf dem Nachmittagsplan. Sport und Spiel, Musik, Töpfern sind nur einige der Vorhaben, die im ersten Halbjahr umgesetzt werden sollen.

Die Damen und Herren, die unter anderem auch für diese Aufgaben organisatorisch zuständig sein werden, bekamen jetzt eine Einführung, in der Arbeitssicherheit und Belehrungen über das Infektionsschutzgesetz Themen in der Leonhardskapelle waren.