Heinsberg: Erste Erfahrungen mit der HeinsbergCard gemacht

Heinsberg : Erste Erfahrungen mit der HeinsbergCard gemacht

Ein von zahlreichen HeinsbergCard-Nutzern immer wieder geäußerter Wunsch, dass sich noch mehr Geschäfte dem Bonuskartensystem anschließen, geht am Samstag in Erfüllung.

In zehn weiteren Geschäften der City und der umliegenden Stadtteile gibt es ab jetzt Bonuspunkte und zugleich auch die Möglichkeit, die HeinsbergCard zu erwerben.

Die Zahl der Geschäfte, die am Bonuskarten-System „HeinsbergCard” teilnehmen, ist nach nicht einmal zwei Monaten auf 52 angewachsen.

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann und
die Initiatoren motiviert, so Stefan Emunds, Geschäftsführer der HeinsbergCard-Betreibergesellschaft, ihr Bemühen fortzusetzen, die Palette noch breiter zu gestalten.

Derzeit, so ergab eine Umfrage bei Geschäften und Card-Nutzern, überwiegt noch das Punktesammeln. Doch hier und da, wo das Punktekonto dank intensiver Nutzung der HeinsbergCard schon beträchtlich angewachsen ist, wurden auch schon Punkte eingelöst.

Grundsätzlich gibt es sowohl beim beteiligten Handel und Gewerbe als auch bei den Kartennutzern eine positive Resonanz. Die HeinsbergCard soll das Einkaufen in Heinsberg zu einem Erlebnis machten und zugleich den Inhabern besondere Erlebnisse ermöglichen.

Aktuelles Beispiel ist das geplante
1. Heinsberger Zauber & Varieté-Festival, für das HeinsbergCard-Besitzer reservierte VIP-Plätze in unmittelbarer Bühnennähe erwerben können und zwar in der Zweigstelle des Zeitungsverlages in der Apfelstraße.

Die HeinsbergCard selbst ist in allen beteiligten 52 Geschäften zum Preis von acht Euro zu haben, und wer dabei auf Sonder-Bonuspunkte achtet, der hat gleich beim ersten Einkauf einen Großteil des Kartenpreises wieder „verdient”.

„Dies ist auch ein wichtiges Verkaufsargument für die HeinsbergCard”, so Peter Heinrichs vom Handelshaus Heinrichs in der Hochstraße in Heinsberg. 170 Karten wurden in den letzten Wochen alleine hier verkauft.

„Sowohl das Interesse der Kunden als auch der Einsatz der HeinsbergCard beim Einkaufen ist groß”, schildert er seine Erfahrungen. Selbst im Schlussverkauf bei supergünstigen Preisen gab es noch Punkte.

Bonifiziert wird stets die gesamte Einkaufssumme. Inzwischen nutzt sein Haus auch die Gelegenheit, um mit dem Bonussystem für bestimmte Produkte zu werben, für die es Extra-Bonuspunkte gibt.

Nutzerquote knapp 50 Prozent

„Knapp die Hälfte unserer Kunden nutzt die HeinsbergCard”, so war von Gisela Gatzweiler und Ingrid Barnowski, Mitarbeiterinnen der Reinigung Pooth als einem der Dienstleister innerhalb des HeinsbergCard-Bonussystems zu hören.

Als „Personal” wünschen sie sich beim Verbuchen der Punkte eine größere Geschwindigkeit. „Es nervt schon ein wenig, wenn der Kundenandrang groß ist und das Buchen der Punkte dauert.” Als Kundinnen schließen sie sich der Mehrheit an und wünschen eine noch größere Vielfalt der beteiligten Geschäfte.

Ab Samstag sind nicht nur in der Heinsberger City und im Stadtteil Oberbruch Geschäfte mit von der Partie, sondern auch in Unterbruch und Kirchhoven. Damit kommt auch die Betreibergesellschaft ihrem Ziel wieder ein Stück näher, letztlich Handel und Gewerbe der ganzen Kreisstadt in das System mit einzubeziehen.

Die zehn neuen HeinsbergCard-Teilnehmer

Elektro Moll, Küpper 4, Unterbruch; Plum Pflanzenhof-Baumschule, Wassenberger Straße, Unterbruch; Café Piano, City-Center, Hochstraße; Schlemmerpfanne, Markt; Kunterbunt, Hochstraße; Optik Louis, Hochstraße; Graf, Bürobedarf und Schreibwaren, Hochstraße; China-Imbiss Lychees, Hochstraße; Sunmed Sonnenstudio, Apfelstraße; Spiel Sport Mode Jansen, Erzbischof-Philipp-Str.