Erkelenz: Ein Preis für die neue Schule im Oestricher Kamp

Erkelenz : Ein Preis für die neue Schule im Oestricher Kamp

Die neue Grundschule im Oestricher Kamp hat einen Preis gewonnen. Für das neue Gebäude der Luise-Hensel Schule gab es beim Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung „Schulen in Deutschland Neubau und Revitalisierung” eine Auszeichnung.

Dies teilte der Technische Beigeordnete der Stadt Erkelenz, Ansgar Lurweg bei der Sitzung des Hauptausschusses mit.

An diesem „bundesweit ausgelobten Architekturwettbewerb” hätten weit mehr als 400 Einsendungen vorgelegen, hieß es. Der Neubau der Erkelenzer Grundschule sei wegen seiner besonders gelungenen Gestaltung hervorgestochen.

Die Jury hat in ihrer Beurteilung vor allem die bauliche Qualität des Schulgebäudes gelobt.

So hat der Architekt eine wunderbare, komplexe und räumliche Großzügigkeit geschaffen. Die Jury spricht sogar von „baulicharchitektonischer Klarheit. Ein Schulhaus der besonderen Art ist hier entstanden.”

Die Schule würde für seine „kleinen Benutzer und die Sportfreaks” einiges erreichen, wie etwa intime, konzentrierte, wohlproportionierte und lichte Bereiche für Schulklassen.

Besonders begeistert äußerte sich die Jury über den zentralen Eingang, der Zugangszone, Foyer für Turnhalle und Schule und eine Tribüne sei. „Ein Ort mit überraschenden Raumdimensionen durch den Einblick und die Einbeziehung der Turnhalle.”

Das beauftragte Architekturbüro erhält einen Preis. Die Stadt als Schulträger bekommt bei der Preisverleihung im Oktober eine Urkunde sowie eine Plakette. Im Anschluss an die Verleihung gibt es eine bundesweite Ausstellung der ausgezeichneten Arbeiten, die auch in Erkelenz zu sehen ist.