Heinsberg-Randerrath: Denkmal für das schwarze Schwein

Heinsberg-Randerrath : Denkmal für das schwarze Schwein

Die Vorstandswahlen mit den obligatorischen Geschäfts- und Kassenberichten standen bei der gut besuchten Generalversammlung des Ortsrings Randerath im Mittelpunkt.

Die unterhaltsamen Beiträge aus dem Orts- und Vereinsgeschehen erfreuten die Versammlungsteilnehmer in besonderer Weise. Der von Santosh Pinto hervorragend zusammengestellte Filmbeitrag über die Veranstaltungen zum 675-jährigen Bestehen der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft rief das Großereignis in lebhafte Erinnerung.

Dem beanstandungslosen Geschäftsbericht, vorgetragen von Jürgen Bohnen, und dem Kassenbericht von Egon Lützeler folgte nach dem Bericht der Kassenprüfers Günter Beer und Johannes Croon einstimmige Entlastung des gesamten Vorstandes, ehe Jürgen Engels als Versammlungsleiter seines Amtes waltete.

Bei den Vorstandswahlen wurden der Vorsitzende Heinz Franken und sein Vize Lothar Engel einstimmig wiedergewählt. Ebenso gab es eine Wiederwahl des Geschäftsführers Jürgen Bohnen und des Schatzmeister Egon Lützeler. Als Beisitzer sind Marie-Luise Schmitz, Walter Cleven, Heinz-Willi Marx und Lucky König im Vorstand vertreten. Kassenprüfer sind Fred Hensen und Dieter Mäurer.

Nach dem Rückblick auf den erfolgreichen Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft” wurden die Maßnahmen für den in 2006 folgenden Wettbewerb auf Landesebene vorgestellt. Dabei war das „Wilde schwarze Schwein” aus dem Randerather Sagenschatz, geschaffen von Künstler Peter Wolf mit fachmännischer Unterstützung von Heinz Winands, eine besondere Attraktion und rief allgemeines Erstaunen sowie große Bewunderung hervor.