Kreis Heinsberg: Besuch aus dem Ministerium bei der Koordinierungsstelle „Frühe Hilfen“

Kreis Heinsberg : Besuch aus dem Ministerium bei der Koordinierungsstelle „Frühe Hilfen“

Mit einem Rucksack voller positiver Eindrücke sind Sabine Meißner und Anna Wardin von der Landeskoordinierungsstelle „Frühe Hilfen“ im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen nach Düsseldorf zurückgekehrt. Sie hatten den Kreis Heinsberg besucht, um sich vor Ort ein Bild über die Arbeit der Koordinierungsstelle zu verschaffen.

Die Koordinierungsstelle wird durch die Bundesinitiative „Frühe Hilfen“ gefördert. In ihrer Begrüßung drückte die Allgemeine Vertreterin des Landrates, Liesel Machat, ihre Hoffnung aus, dass die Vertreterinnen des Ministeriums am Ende der Begegnung genauso begeistert von der Arbeit der Koordinierungsstelle „Frühe Hilfen“ im Kreis Heinsberg seien, wie sie selbst.

Sabine Meißner meinte, dass sie zwar stets den jährlichen Verwendungsnachweis erhalte, aber dass die Begegnung vor Ort einen noch tieferen Einblick vermittele, was die Koordinationsstelle „Frühe Hilfen“ in den wenigen Jahren ihrer Existenz geleistet habe. Sie zeigte sich wie ihre Kollegin Anna Wardin beeindruckt von dem, was präsentiert wurde.

Sabine Meißner lobte insbesondere die gute Zusammenarbeit zwischen den Jugendamtsbezirken im Kreis, was absolut nicht selbstverständlich sei, da es anderenorts durchaus auch Konkurrenzen zwischen den Jugendamtsbezirken gebe. Ihre positiven Aussagen bekräftigend, nahmen die beiden Ministeriumsvertreterinnen einige von der hiesigen Koordinationsstelle erarbeitete Materialien mit, um diese anderen Kommunen zur Verfügung zu stellen.

Kreisjugendamtsleiter Hans-Jürgen Oehlschläger betonte, dass die Förderung und Weiterentwicklung der „Frühen Hilfen“ im Kreis Heinsberg durch einen Kreistagsbeschluss und die Überarbeitung und Erneuerung der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung mit allen Jugendamtsbezirken gesichert sei.