Heinsberg: Beim Streetsoccer ist Fairness Trumpf

Heinsberg : Beim Streetsoccer ist Fairness Trumpf

Heiß umkämpft waren die Endspiele der Street­soccer-Tournee der Offenen Kinder- und Jugendarbeit des evangelischen Kirchenkreises Jülich. In der Sporthalle in Heinsberg-Oberbruch fand das letzte der drei Turniere dieser Tournee statt.

14 Teams aus Einrichtungen der Offen Jugendarbeit des Kirchenkreises Jülich waren in Oberbruch an den Start gegangen. Das Organisationsteam, bestehend aus den Jugendleitern Sibilla Maria Gärtner, Tobias Storms, Uwe Jakait und Dragan Samardzic, hatte keine Probleme mit der Turnierleitung und konnte leichten Herzen auch einen Fairnesspokal vergeben.

Erstmalig in der zehnjährigen Geschichte der Streetsoccer-Tournee ging der Fairnesspokal an den Sieger des Turniers. Entsprechend der Wertigkeit — die Fairness und das Miteinander stehen bei der Streetsoccer-Tournee im Focus — war der Pokal für das fairste Team im Turnier weitaus größer als der Siegerpokal.

Großer Jubel herrschte denn auch beim Team ZaK Zoccers II, das Sieger- und Fairnesspokal mit nach Erkelenz nehmen durfte. Die Kicker vom evangelischen Jugendzentrum Erkelenz-Mitte hatten sich mit 1:0 im Endspiel gegen die Mannschaft Schengal 74 vom Jugendzentrum Cirkel Gerderath durchgesetzt. Mit dem Sieg im Tagesturnier hatte sich das Team ZaK Zoccers II auch den Gesamtturniersieg fair erkämpft.

(defi)
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