Erkelenz: Beim Erkelenzer Wegenetz holpert nichts

Erkelenz : Beim Erkelenzer Wegenetz holpert nichts

Auch im kommenden Jahr wird wieder in den Erhalt der städtischen Straßen und Wirtschaftswege investiert. Die geplanten Maßnahmen orientieren sich an dem Grad der Beschädigung.

Und daran, ob die Fahrbahndeckenüberzüge nicht im Rahmen anderer Maßnahmen sowieso ausgeführt werden. Darüber hinaus wurden bei der Liste auch Empfehlungen der Bezirksausschüsse sowie Anregungen aus der Bevölkerung berücksichtigt. Dies erklärte der Leiter des Tiefbauamtes, Werner Spartz, auf der letzten Sitzung des Bau- und Betriebsausschusses.

Er betonte auch, dass das Straßen- und Wegenetz in Erkelenz in einem „hervorragenden Zustand” sei. Neben 350 Kilometern asphaltierten Wirtschaftswegen verfügt die Stadt auch über 250 Kilometer „grüne” Wirtschaftswege. Da derzeit im Bereich Straßenbau günstige Preise erzielt werden könnten, sollte eine beschränkte Ausschreibung der Arbeiten unmittelbar nach der Sitzung des Ausschusses erfolgen.

Die Vergabe könnte dann in der nächsten Ratssitzung am 16. Dezember beschlossen werden. So sei gewährleistet, dass mit den Arbeiten im Januar bei guter Witterung begonnen werden. Im Bereich der Straßen wurde eine Bedarfssumme von rund 94000 Euro ermittelt. Im Bereich der Wirtschaftswege sind es 154000 Euro. Die vorgelegte Liste enthält fünf Projekte im Straßenbereich: Geneiken (Dykerstraße), Mennekrath (Mennekrather Kirchweg), Venrath (Kaulhausener Straße), Houverath (In Houverath) und Kückhoven (In Kückhoven).

Bei den Wirtschaftswegen werden Kückhoven (Immerath neu-Katzem), Lövenich (Dingbuchenweg), Hoven (K 29-Hoven), Terheeg (östlich von Terheeg), Schwanenberg (Grambusch- Oerath) und Holzweiler (Am Berg - Landstraße) saniert.