Heinsberg: 100 Blutspenden verdienen großen Respekt

Heinsberg : 100 Blutspenden verdienen großen Respekt

Gleich zwei 100-fach-Blutspender hatten sich im DRK-Heim an der Sittarder Straße eingefunden, um mit weiteren Vielfach-Spendern ihre Auszeichnung durch das DRK entgegenzunehmen.

Herbert Odinius begrüßte die Spender mit Gerda Honold und Elke Ritterbecks in Namen des Arbeitskreises Blutspende und hieß zur Ehrung auch Kreisbereitschaftsleiter Gort Houben willkommen. Bevor dieser die Ehrennadeln und Urkunden überreichte, ging er auf die angespannte Lage hinsichtlich der Spendenbereitschaft und der damit verbundenen Verknappung der Versorgung mit Blut- und Blutkonserven ein.

Nur durchschnittlich vier Prozent der Bevölkerung spendeten Blut, zu wenig, um den Bedarf zu decken. Ein Beispiel für langjähriges Engagement in der ehrenamtlichen Blutspende sind Ulf Mettner aus Heinsberg-Dremmen und Jakob Heffels aus Heinsberg-Unterbruch, die für die 100. Blutspende nicht nur Ehrennadel nebst Urkunde erhielten, sondern „Respekt für ihre Leistung verdienen”, sagte Houben. Außerdem erhielten sie einen Präsentkorb des DRK Kreisverbandes.

Für die 50. Blutspende wurden Jutta Bläser aus Aphoven, Hans-Josef Simons aus Horst, Norbert Scheufens, Maria Hanßen und Adelheid Huppertz aus Laffeld ausgezeichnet.

Die Ehrung für 25 Blutspenden erhielten Willi Hasse, Heinsberg, Hubert Houben, Aphoven, Arno Esser, Orsbeck, Beatrix Plum, Scheifendahl, Günter Grab, Oberbruch, Gerda Blak, Heinsberg, Annemone Melchers, Heinsberg, Franz-Willi Windeln, Karken und Jörg Weingarten, Randerath.