So schön ist Ostbelgien – Paradies für Wanderer und Naturliebhaber

So schön ist Ostbelgien : Paradies für Wanderer und Naturliebhaber

An der Schnittstelle zwischen Eifel und Ardennen befindet sich, eingebettet in eine Landschaft aus Hügeln und Tälern, ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber – Ostbelgien.

Im Norden: Wälder und Wiesen, die Flüsse Hill und Weser, das größte zusammenhängende Waldstück Belgiens, majestätisch im Vennvorland, der Hertogenwald. Er besteht fast ausschließlich aus Nadelbäumen und umschließt den drittgrößten Trinkwasserspeicher des Landes, die Eupener Wesertalsperre. Im Süden: das Warchetal, Verbindung der Talsperren von Bütgenbach und Robertville, die Flüsse Amel und Our in ihren Tälern. In der gefühlten Mitte: der höchste Punkt des Landes mit 694 Metern am Signal de Botrange. Eine Landschaft, die in Europa ihresgleichen sucht, das 5000 Hektar große Naturreservat „Hohes Venn“. Der längste Fernwanderweg der Region ist der GR 56. Auf gut 280 Kilometern erschließt er den größten Teil Ostbelgiens.

Genusstouren – Die 25 schönsten Wanderstrecken Ostbelgiens

Ein Spaziergang am Wasser entlang, im „Wald der Herzöge“ in Ternell, eine Panoramawanderung im „Königreich der Raubvögel“ in Weywertz oder ein Spaziergang für die Seele, durch Wald und Wiesen in Hauset heißen drei der 25 schönsten Rundwandertouren Ostbelgiens. Mehr davon gibt es in der Broschüre „Genusstouren – Am Wasser entlang, im Wald und Panoramen“. Sie ist gratis über die Webseite www.ostbelgien.eu erhältlich. Zusätzlich kann der Wanderroutenplaner auf http://go.ostbelgien.eu verwendet werden. Die kreierten Strecken können heruntergeladen und ausgedruckt werden. Über die kostenlose App «Go.Eastbelgium » können diese Strecken und weitere per QR-Code aufs Smartphone geladen werden und als Offline-Karten die Orientierung erleichtern.