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Ostbelgien - eine Landschaft zum Verlieben

Wandern über Wiesen und Stege : Ostbelgien - eine Landschaft zum Verlieben

An der Schnittstelle zwischen Eifel und Ardennen finden Outdoor-Begeisterte, wovon sie träumen. Schmale, naturbelassene Pfade, Wiesenwege im Feeling „Querfeldein“ und Stege, die bis zum Horizont reichen. Willkommen in Ostbelgien.

Kraftvoll, lebendig und inspirierend

Knapp 1.400 Kilometer misst das Wanderwegenetz Ostbelgiens, das mit spektakulären und sehr unterschiedlichen Landschaftsbildern aufwartet.

Das Ourtal ist zum Beispiel ein grünes Tal, das sich im Süden der Region befindet. Im Dreiländereck grenzt es an Deutschland und Luxemburg. Unweit von Malmedy kann der Wanderer dem Wildbach „Trôs-Marêts“ im gleichnamigen Tal über Felsen und Brücken folgen und Schluchten erleben.

Das Hohe Venn beeindruckt mit urzeitlichem Flair und überraschenden Weitblicken. Hier befindet sich am Signal de Botrange der höchste Punkt des Landes.

Der Hertogenwald wiederum bildet das größte zusammenhängende Waldstück Belgiens. Er umschließt die Eupener Wesertalsperre, und in Raeren und Kelmis können Wanderer über Wiesen spazieren, von Stiegel zu Stiegel.

Wandern nach Knotenpunkten

Eine umfangreiche Neubeschilderung hat die Orientierung auf den Wanderwegen im Süden Ostbelgiens stark vereinfacht. Hier wird fortan nach dem Knotenpunktsystem navigiert. Die Neubeschilderung des Nordens erfolgt im Laufe des Jahres 2020.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Kraftvoll, lebendig und inspirierend

(wbt)