Kreis Heinsberg: 250 Einsätze nach Sturmböen

Kreis Heinsberg: 250 Einsätze nach Sturmböen

Die orkanartigen Sturmböen am Montagvormittag bereiteten der Freiwilligen Feuerwehr im Kreis Heinsberg viel Arbeit: Wie auf Anfrage von der Leitstelle in Erkelenz zu erfahren war, mussten insgesamt rund 250 Einsätze bewältigt werden.

Betroffen gewesen sei flächendeckend das gesamte Kreisgebiet. Es habe keine Meldungen über Personenschäden gegeben. Bäume waren umgestürzt und Äste abgebrochen. Wie die Polizei berichtete, wurden Fahrzeuge beschädigt. Der Grenzlandring in Wegberg war laut Feuerwehr teilweise gesperrt. Da weitere Gewitter für Mittwoch vorhergesagt worden seien, bittet die Polizei darum, die Fahrweise anzupassen.

Die lange Trockenheit könne Straßen bei plötzlich einsetzendem Regen in gefährlich glatte und seifige Fahrbahnen verwandeln. Vorsicht sei auch bei Sturmböen geboten: Gerade auf freien Strecken könnten Fahrzeuge unkontrollierbar ausbrechen. Die Polizei rät: Bei Unwetter runter vom Gas!

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