Volleyball: Powervolleys wollen ihre Siegesserie ausbauen

Von: red
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Düren. In der Volleyball-Bundesliga streben die Powervolleys Düren den vierten Sieg in Folge an. Der soll beim Heimspiel am Samstag um 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen Bestensee gelingen.

Jedem Kenner der Dürener Volleyball-Szene wird auffallen, dass das Dürener Ziel ambitioniert ist. Denn die Netzhoppers waren über Jahre so etwas wie ein Angstgegner. Nach nur einem Jahr in der zweiten Liga ist das Team aus Brandenburg wieder da. Der Wiederaufstieg gelang mit einer makellosen Bilanz.

An der Linie der Netzhoppers steht ein in Düren bestens bekannter Trainer: Mirko Culic war zu Champions League-Zeiten an der Rur und ist ein ausgemachter Taktik-Fuchs. Sein verlängerter Arm auf dem Feld ist Manuel Rieke, nach wie vor einer der besten Spielmacher der Liga. Mit dem zweiten Routinier Arvid Kinder bildet er das Gerüst der spielstarken Netzhoppers.

„So viel Routine haben wir nicht auf dem Feld“, sagt Dürens Trainer Michael Mücke. „KW ist ein unangenehmer Gegner“, berichtet Mücke. Traditionell wehren sie viele Bälle in der Abwehr ab und können Gegner damit zur Verzweiflung bringen. Mit dem vom Mittelblocker zum Hauptangreifer umgeschulten Paul Sprung hat Culic außerdem den derzeit erfolgreichsten Punktesammler der Liga in seinen Reihen. 5,36 Mal pro Satz ist Sprung erfolgreich.

Die Powervolleys müssen das richtige Maß an Geduld und Aggressivität finden, um dem alten Angstgegner zumindest für den Moment den Schrecken zu nehmen. Sollte das Team erneut so konzentriert und druckvoll aufspielen können wie jetzt beim glatten 3:0 auswärts gegen Herrsching, dann stehen die Chancen gut auf den vierten Sieg in Folge. Nicht mit von der Partie ist Dürens Jüngster Dennis Barthel, der nach wie vor an einer Verletzung an der Hand laboriert

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