Powervolleys: Nächster klarer Heimsieg, doch es klappt nicht viel

Von: kin
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Die Mannschaft von Trainer Tommi Tiilikainen hat am Mittwochabend den Aufsteiger aus Solingen mit 3:0 nach Hause geschickt. Foto: Sandra Kinkel

Düren. In der Volleyball-Bundesliga feierten die Powervolleys Düren ihren zweiten 3:0-Sieg in Folge. Nach dem Heimsieg gegen den TV Rottenburg am vergangenen Sonntag gewann die Mannschaft von Trainer Tommi Tiilikainen am Mittwochabend vor rund 1000 Zuschauern in der Arena Kreis Düren mit 25:21, 25:18 und 25:18 gegen die Solingen Volleys.

Düren bleibt damit auf dem vierten Tabellenplatz. Im ersten Satz gingen die Dürener dank druckvoller Aufschläge schnell mit 17:12 in Führung. Die Mannschaft aus Solingen mit ihrem Trainer Justin Wolff zeigte aber Moral und verkürzte den Rückstand auf 19:20. Danach übernahmen die Dürener wieder das Kommando und entschieden die nächsten fünf Punkte und damit auch den ersten Satz für sich.

Auch in Satz zwei konnte Solingen zunächst phasenweise mithalten. Aber dann machte das druckvolle Spiel der Dürener, besonders von Mittelblocker Michael Andrei, Spielmacher Jay Blankenau und Außenangreifer Dennis Barthel, den entscheidenden Unterschied. Düren zog von 7:7 über 12:9 auf 19:14 davon. Als Kapitän Jaromir Zachrich zweimal zum 21:14 blockte, war der Satz entschieden.

Trotzdem ließ Solingen nicht locker und ging sogar im dritten Satz, zum ersten Mal in der Partie, mit 11:9 in Führung. Düren war nach guten Aufschlägen zweimal der Spielaufbau misslungen. Doch wieder gelang es den Powervolleys, dank großem Kampfgeist, das Blatt zu wenden.

Tomi Rumpunen rettete den Ball mit beeindruckendem Einsatz aus dem Spielertunnel, die Mannschaft schaffte den Ausgleich. Düren ging wieder in Führung. Die Abwehr verteidigte stark, Dennis Barthel blockte zum 24:17 und verwandelte kurz darauf auch den Matchball.

„Wir hatten uns heute sehr viel vorgenommen“, sagte Spielführer Jaromir Zachrich. „Nur sehr wenig davon hat geklappt.“ Seine Mannschaft müsse gerade an einfachen Situationen arbeiten. „Wir haben Solingen zu sehr spielen lassen.“

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