Powervolleys: Das Achtelfinale als Ziel

Von: red
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Anton Brams
Die Mannschaft von Trainer Anton Brams besiegte das französische Team von ASUL Lyon Metropole glatt in drei Sätzen. Foto: Sandra Kinkel

Düren. Einen kleinen Schritt in Richtung Achtelfinale des europäischen CEV-Cups hat der Volleyball-Bundesligist SWD Powervolleys Düren schon getan. Im Hinspiel am vorvergangenen Mittwoch besiegte die Mannschaft von Trainer Anton Brams das französische Team von ASUL Lyon Metropole glatt in drei Sätzen.

Am Mittwoch um 19 Uhr kommt es zum Rückspiel in Lyon. Das Spiel mutet an wie eine Gleichung mit Unbekannten. Die spannendste Frage vor der Partie, die Anton Brams nicht beantworten kann, ist die, ob der bulgarische Weltstar Vladimir Nikolov diesmal für sein Team aufläuft.

Zum Spiel in Düren war Nikolov gar nicht erst angereist. Schulterprobleme lautete die Erklärung der Franzosen. „Wir wissen nicht, womit wir rechnen müssen“, sagt Anton Brams. Was die Dürerener kennen ist die Ausgangslage. Gewinnen die SWD Powervolleys Düren wenigstens zwei Sätze oder gar die gesamte Partie, dann ist die nächste Runde sicher erreicht.

Ist Lyon mit 3:1 oder 3:0 erfolgreich, dann muss ein unmittelbar im Anschluss gespielter Tiebreak über das Erreichen der nächsten Runde entscheiden. „Wir wollen das zu Ende bringen, was wir im Hinspiel angefangen haben“, sagt Brams.

Da war Düren über drei Sätze das bessere Team, Lyon hielt nur im ersten Durchgang mit und war anschließend nicht mehr in der Lage, dem Dürener Druck standzuhalten. An diese konstant gute Leistung soll das Team jetzt anknüpfen und damit bestätigen, dass die Ergebnisse in den jüngsten beiden Spielen im Pokal in Lüneburg und in der Meisterschaft in Berlin zwar nicht gestimmt haben, die Leistung aber sehr wohl.

Die SWD Powervolleys reisen am Dienstag mit zwölf einsatzbereiten Spielern nach Lyon. Fehlen werden die weiter verletzten Oskar Klingner und Michael Parkinson. Im Falle eines Ausscheidens ist die internationale Saison nicht vorbei, weil die Verlierer der ersten Runde beim Challenge Cup starten, dem kleineren Bruder des CEV-Cups.

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