Düren - Powervolleys: Am Anfang Kampf, am Ende klar

Powervolleys: Am Anfang Kampf, am Ende klar

Von: red
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Zu viele Fehler produzierte das Team von Trainer Anton Brams. Foto: jan

Düren. In der Volleyball Bundesliga haben die SWD Powervolleys ihr letztes Heimspiel vor dem Beginn der Playoffs gewonnen. Mit 3:1 besiegt Düren vor 800 Zuschauern in der Arena Kreis Düren die VSG Coburg/Grub. 23:25, 31:29, 25:12, 25:10 lauteten die Satzergebnisse.

Düren bleibt damit im Rennen um Platz vier, muss aber darauf hoffen, dass der unmittelbare Konkurent aus Lüneburg noch Federn lässt. Die Zahlen machen es deutlich: Am Anfang lief es nicht rund auf Dürener Seite. 13:18 lagen die SWD Powervolleys zurück, weil der Mannschaft die Verunsicherung aus den drei Niederlagen zuvor deutlich anzumerken war.

Zu viele Fehler produzierte das Team von Trainer Anton Brams. Dann kam Düren doch ins Rollen, glich sogar noch zum 22:22 aus. Ein Block brachte den Coburgern dann den verdienten Satzgewinn. Die SWD Powervolleys schienen sich jetzt aber gefangen zu haben, führten den gesamten Durchgang über, um dann am Ende doch wieder ins Hintertreffen zu geraten.

22:24 lag Düren hinten, weil die Verunsicherung immer noch da war. Die nächsten drei Punkte gingen dann aber auf das Dürener Konto, den Satzgewinn bedeutete das nicht. Ein hohes Maß an starken Nerven und die tolle Unterstützung der Fans war notwendig, um am Ende nach einem Krimi sondergleichen den so wichtigen Satzausgleich beim 31:29 feiern zu können.

Das war der entscheidende Moment der Partie. Denn von nun an spielte nur noch Düren, die Gäste aus Coburg waren ab Satz drei chancenlos und die SWD Powervolleys fehlerlos. „Wir haben uns nicht davon beeindrucken lassen, dass es nicht lief“, sagte Brams. „Kompliment an meine Mannschaft. Sie hat dem Druck standgehalten und sich Punkt für Punkt in diese Partie gearbeitet.“

Die Fehlerquote sank drastisch, die Zahl der Coburger Angriffe, die Düren in der Abwehr oder mit dem Block in eigene Punkte umwandeln konnte, stieg deutlich an. Die SWD Powervolleys konnten sich nach schwierigen Wochen freispielen.

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