Mirko Culic gewinnt zum dritten Mal gegen Evivo

Von: sis
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Zunächst gelang Evivo in Königs Wusterhausen viel, auch manch guter Block. Doch im vierten Satz verlor das Anton-Team völlig den Faden.

Düren. Zwei Meisterschaftsspiele hat Trainer Mirko Culic in der vergangenen Saison nach seinem Wechsel von Evivo Düren zu den Netzhoppers aus Königs Wusterhausen gegen seinen alten Verein bestritten. Beide Partien gewannen Culic und die Ostdeutschen.

Es war klar: Eine dritte Niederlage gegen den alten Coach kam für die Bundesliga-Volleyballer von der Rur am Samstag nicht in Frage. Doch die Revanche gelang ihnen nicht. Sie kassierten nach 123 Minuten Niederlage Nummer 3 gegen den alten Coach: 2:3 (25:20, 23:25, 25:20, 16:25, 8:15).

Zwar gingen die ersatzgeschwächten Volleyballer aus dem Westen im Osten der Republik 2:1 nach Sätzen in Front, doch dann brachen sie im vierten Satz nach einer 10:8-Führung ein. Die Gastgeber hatten auf Flatteraufschlag umgestellt. Dürens Annahme wackelte.

Und die Gastgeber spielten sich in einen wahren Volleyballrausch. Im entscheidenden Tiebreak lag Düren schnell 2:7 zurück, verlor 8:15 den fünften Satz und damit das Spiel.

Evivo weist nun 6:6 Punkte auf und liegt weiterhin auf dem sechsten Platz, vier Punkte hinter den Netzhoppers.
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