„Ladies“ reisen zum Länderspiel

Von: rom
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Ladies in Black Symbol Ladys PTSV Volleyball Volleyballerinnen „Ladies in Black“ Foto Steindl
Fans die mit den „Ladies“ mitreisen, können sich in Schwerin ein Spiel gegen den Top-Gegner der Liga anschauen. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Die Aufgabe, vor der die „Ladies in Black“ Aachen am Wochenende in der Volleyball-Bundesliga stehen, lässt sich einfach und plastisch darstellen: Lenka Dürr (Libera), Louisa Lippmann (Diagonal), Maren Brinker und Jennifer Geertjes (Außenangriff) sowie Anja Brandt und Marie Schölzel (Mittelblock) stehen alle im Kader der Volleyball-Nationalmannschaft und würden zusammen eine durchaus denkbare Startformation für deutsche Länderspiele abgeben.

Allerdings stehen auch alle sechs Spielerinnen in Diensten des Schweriner SC, dem nächsten Gegner (Sa., 19.00) der Mannschaft von Aachens Trainerin Saskia van Hintum, fünf davon gehörten zur Startformation in der Partie beim Dresdner SC, als die Übermannschaft der laufenden Saison den amtierenden Meister zeitweise deklassierte und in zwei Sätzen nur zehn beziehungsweise 15 Punkte abgab.

So gesehen, ist die Partie in Schwerin für die „Ladies“ einer der Auftritte in der Liga, in denen sie nichts zu verlieren, aber umso mehr zu gewinnen haben. Nach der Begegnung gegen Dresden zollte nicht nur Gästetrainer Alex Waibl dem Auftritt der Aachenerinnen Respekt, auch Aachens Trainerin meinte: „Wenn wir in Schwerin auftreten wie hier gegen Dresden und auch rund zwei Stunden spielen, sollte für uns auch ein Satzgewinn möglich sein.“

Zumal die Aachenerinnen den schwarz-rot-goldenen Kaderspielerinnen etwas entgegensetzen können, was der SSC selbst als „Holländische Streitmacht“ betitelt: fünf Spielerinnen und das Trainerteam in Oranje. Dass Schwerin bereits auf das Pokalhalbfinale am kommenden Mittwoch fokussiert ist und die Aufgabe in der Liga als Pflicht gesehen wird, könnte durchaus von Vorteil sein.

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