„Ladies in Black“ reichen Lizenzunterlagen ein

Von: rom
Letzte Aktualisierung:
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Was wird aus den „Ladies in Black“. Foto: Birkenstock

Aachen. Am Freitagnachmittag war das Unterlagenpaket des Volleyball-Bundesligisten „Ladies in Black“ Aachen zur wirtschaftlichen Lizenzierung dann beim zuständigen Wirtschaftsprüfer angekommen: per Boten in Düsseldorf abgeliefert, weil auch noch am späten Donnerstagabend intensiv gearbeitet worden war.

Damit sind die formalen Anforderungen der Volleyball-Bundesliga erfüllt, ob auch die inhaltlichen Fragen zufriedenstellend beantwortet sind, wird die Arbeit des Wirtschaftsprüfers und des Lizenzierungsausschusses zeigen.

Für den vorläufigen Insolvenzverwalter der „Ladies“ fiel damit nur der Startschuss zum Anlauf auf die nächste Hürde: „Jetzt geht die eigentliche Arbeit erst los“, erklärte Martin Dreschers mit Blick auf den 30. Juni. Bis dahin müssen 50 Prozent der erwarteten Einnahmen auch nachgewiesen werden. „Tatsächlich haben sich in den letzten Tagen einige potenzielle Sponsoren gemeldet“, ist Dreschers optimistisch.

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