Aachen - „Ladies in Black“: Nur noch einen Sieg von der Vorgabe entfernt

„Ladies in Black“: Nur noch einen Sieg von der Vorgabe entfernt

Von: zva
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Aachen. „Drei Siege in Folge“ hatte Marek Rojko, Trainer der „Ladies in Black“ seinen Spielerinnen vor der Partie gegen Wiesbaden als Ziel ausgegeben: Wiesbaden in der Volleyball-Bundesliga geschlagen, Stralsund im Pokal ebenfalls - mit einem überzeugenden Auftritt heute Abend beim Köpenicker SC wäre das Klassenziel erreicht.

„Wir stecken in einer ganz wichtigen Phase der Saison“, schätzt der 36-Jährige mit Blick auf den angestrebten Play-off-Platz ein und schielt schon ein wenig auf das nächste Heimspiel am Mittwoch gegen Aurubis Hamburg.

Doch zunächst einmal müssen die drei Punkte gegen den Klub aus dem Berliner Südosten eingefahren werden, der gerade mit Verletzungsproblemen im Kader zu kämpfen hat und die jüngste Mannschaft in der Liga mit acht deutschen Spielerinnen an den Start bringt.

„Köpenicks größte Stärke liegt im Service“, hat der Aachener Betreuerstab anhand des Köpenicker Videomaterials aus den Partien gegen Hamburg (3:0) und Schwerin (0:3) analysiert. „Wir wollen gewinnen, aber wir müssen auch den Druck akzeptieren, den Köpenick über den Aufschlag aufbaut“, sieht Rojko die Verantwortung für einen erfolgreichen Auftritt vor allem in der Defensive und speziell bei Libera Dominika Valachova. „Köpenick spielt mit dem jungen Team ohne großen Druck auf, das kann gefährlich sein“, warnt Aachens Trainer vor Nachlässigkeiten.

Die „Ladies in Black“, die seit Dienstagmorgen „auf Achse“ sind, haben nach der Pokalpartie in Stralsund noch viermal an der Ostsee trainiert, bevor es am Freitag nach Berlin ging. Gleich nach der Partie geht es wieder nach Hause.

Und nachdem das „Losglück“ den Aachenerinnen im Pokal erneut Vilsbiburg als Gegner beschert hat und der Spielplan der Volleyball-Liga Schwerin als nächstes Auswärtsspiel vorsieht, wird bei den Verantwortlichen heftig darüber nachgedacht, zur nächsten Partie in Niederbayern mit dem Flugzeug anzureisen.

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