Ladies in Black: „Hexenkessel“ wird an Schrecken verlieren

Von: rom
Letzte Aktualisierung:
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Play-off-Begegnungen und Pokalspiele nach dem Viertelfinale dürfen nicht mehr in der Halle an der Neuköllner Straße ausgetragen werden. Foto: Birkenstock

Der „Hexenkessel“ wird für die Gegner der „Ladies in Black“ Aachen in der kommenden Saison einiges an Schrecken verlieren. Die Volleyball-Bundesliga (VBL) erteilte im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens zwar weiter die Ausnahmegenehmigung für die Halle an der Neuköllner Straße, aber nur noch für die Partien der Hauptrunde.

Play-off-Begegnungen und Pokalspiele nach dem Viertelfinale müssen in einer mediengerechten, den Anforderungen des Masterplans entsprechenden Halle ausgetragen werden.

Die Arena Kreis Düren liegt auf der Hand, aber auch Veranstaltungsorte im benachbarten Ausland kommen in Frage, bestätigte Daniel Sattler, im VBL-Center zuständig für die Lizenzierungen, auf Anfrage. Der Verein ist nun aufgefordert, eine alternative Spielstätte zu benennen.

Dabei bezieht sich die Ausnahmegenehmigung nur auf die kommende Spielzeit. „Wir werden sehen, wie wir uns mit dem Verein und der Stadt bei den Fortschritten zum geplanten Sportpark Soers rückkoppeln."

Die wirtschaftliche Lizenz wurde den „Ladies in Black“ erteilt, der VBL-Sprecher wollte aber keine Stellungnahme dazu abgeben, ob mit oder ohne Auflagen. 

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