„Ladies in Black“: Eine kommt, eine geht

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Wieder eine „Lady in Black“: Britt Bongaerts ist zurück. Foto: Verein

Aachen. Eine Rückkehrerin – Britt Bongaerts – wird die andere Rückkehrerin – Femke Stoltenborg – im Zuspiel beim Volleyball-Bundesligisten „Ladies in Black“ Aachen ersetzen. Bongaerts kehrt ein Jahr nach ihrem Weggang aus Aachen in Richtung Münster wieder an alte Wirkungsstätte zurück.

Die 1,85 Meter große Spielerin hatte Aachen damals verlassen, da die Bundesliga-Zukunft der Ladies unklar war. Doch Aachen ist wieder eine etablierte Adresse in der Bundesliga, attraktiv für junge und hungrige Spielerinnen.

Mit Saskia van Hintum hat die 20-Jährige nun als Cheftrainerin eine ehemalige hochkarätige Zuspielerin aus ihrem Heimatland an ihrer Seite, was ihren Willen zur Rückkehr an die alte Wirkungsstätte verstärkt haben dürfte.

„Ich freue mich, wieder in Aachen spielen zu können. Durch mein Jahr hier weiß ich ja bereits, was mich erwartet“, ist Britt Bongaerts, die derzeit zusammen mit Femke Stoltenborg und der niederländischen Nationalmannschaft am internationalen Turnier in Montreux teilnimmt, voller Vorfreude auf ihr erneutes Engagement in Aachen.

„Die Zusammenarbeit mit Saskia van Hintum ist für mich ein weiterer wichtiger Grund. Besonders freue ich mich aber auf die tolle Atmosphäre im Hexenkessel Neuköllner Straße.“

Den Aachener Fans ist sicher ihre manchmal freche Spielweise noch in Erinnerung, spielt sie den Ball doch gerne mal – wie übrigens Stoltenborg auch – „direkt“ übers Netz. Ihr Spiel ist in Münster schneller und athletischer geworden. „Mit Britt bekommen wir eine junge und ehrgeizige Zuspielerin“, freut sich unterdessen Cheftrainerin Saskia van Hintum.

Dem Zugang folgt nicht unerwartet der Abgang von Femke Stoltenborg. Sie war ohnehin in der vergangenen Saison nur nach Aachen gekommen, da sich ein Engagement in Russland zerschlagen hatte und sie sich als Vereinslose präsentieren wollte. Ihre Leistungen lockten erwartungsgemäß zahlreiche Interessenten.

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