„Ladies“ gastieren in Suhl: Erfolgsserie ausbauen

Von: rom
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Will mit seiner Mannschaft die Erfolgsserie ausbauen: Aachens Trainer Marek Rojko.

Aachen. Es gibt sicherlich Gegner in der Volleyball-Bundesliga, die den „Ladies in Black“ Aachen besser liegen als die Volleystars Thüringen. Bei bislang 15 Aufeinandertreffen ging die Mannschaft aus Suhl 13 Mal als Sieger vom Platz, nur zweimal konnten sich die Aachenerinnen im Tiebreak durchsetzen.

Die Vorzeichen vor der anstehenden Begegnung am heutigen Samstag (19 Uhr) in der Suhler Wolfsgrube könnten unterschiedlicher nicht sein: Während die Mannschaft von Aachens Trainer Marek Rojko bei allen drei Spielen als Sieger vom Platz ging und hinter dem Top-Klub Schweriner SC auf dem zweiten Tabellenplatz rangiert, blieben die Spielerinnen aus Thüringen bislang sieglos und rangieren mit einem Pünktchen aus dem Auftaktspiel gegen Potsdam auf dem vorletzten Platz.

Zu kämpfen hat das Suhler Team damit, das es zweifach klein ist: Der Kader umfasst nur zehn Spielerinnen, erschwerend kommt hinzu, dass die Ex-Aachenerin Christina Speer dauerverletzt ausfällt. Zudem hat nur Mittelblockerin Veronika Trnkova mit 1,88 Metern Gardemaß, im Schnitt sind die Suhler Spielerinnen deutlich kleiner. Hier dürfte also für die Aachener Blockspielerinnen häufiges Zupacken in der Defensive angesagt sein und Zuspielerin Britt Bongaerts die Möglichkeit eröffnen, Ivona Svobodnikova im ersten Angriffstempo in Szene zu setzen.

Auch wenn die Suhlerinnen mit der Ex-Aachenerin Jordanne Scott über eine starke Diagonalangreiferin verfügen, liegen die Vorteile im Angriff klar auf Aachener Seite: Gleich vier „Ladies“ finden sich unter den 20 besten Offensivspielerinnen der Liga, was für die Variationsmöglichkeiten spricht.

Bereits am Dienstag gehen die „Ladies in Black“ dann erneut auf Reisen: Im Achtelfinale des DVV-Pokals müssen die Aachenerinnen am Mittwoch (19 Uhr) beim Ligakonkurrenten in Köpenick antreten.

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